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"Das Besondere an unserer Schule ist die Vielfalt"

"Das Besondere an unserer Schule ist die Vielfalt"

Ende Februar erhalten die Viertklässler ihre Bildungsempfehlung. Höchste Zeit für Eltern und Kinder sich in weiterführenden Schulen umzuschauen. Zahlreiche Markkleeberger, aber auch Leipziger nutzten am Donnerstag den Nachmittag der offenen Tür im Rudolf-Hildebrand-Gymnasium.

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Physik leicht gemacht: Maxi (rechts) zeigt Besuchern mit einer Glühbirne und einem Spiegel im Schuhkarton wie die Reflexion funktioniert.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Mit drei Profilen - vertieft musisches, naturwissenschaftliches und gesellschaftswissenschaftliches -, moderner Ausstattung und der Lage am Cospudener See zieht die fünfzügige Einrichtung mit 1000 Schülern und 100 Lehrern jedes Jahr Scharen von Interessierten an.

"Unsere Lilly soll entweder hier oder im Freien Gymnasium Zwenkau lernen", erzählte Familie Mitdank, die im Atrium das Programm studierte, während die Schulchöre ihr Können demonstrierten. Wer wollte, konnte sich auch von Schülerlotsen durchs Haus begleiten lassen. Informatik, Biologie, Physik, Geographie, Sprachen, Kunst, fächerverbindender Unterricht, Ganztagsangebote wie Kanu - alle Fächer und Projekte wurden von Lehrern und Gymnasiasten vorgestellt, Fragen zum Schulalltag auch von Schulleiter Ditmar Apel beantwortet.

"Das Besondere an unserer Schule ist die Vielfalt und das die Lehrer auf jeden eingehen. Hier kann man sich wohlfühlen", verkündete Katja aus der 9f neugierigen Besuchern im Chemiekabinett. Familie Wagner aus Markkleeberg schmunzelte. "Wir kennen die Schule schon durch unseren großen Sohn. Die Bedingungen sind gut, die kurzen Wege überzeugend", erklärte Mutter Kristina. Dieses Jahr soll nun Fabio, neun Jahre, folgen. Weil der Sohnemann gern singt und ein Instrument spielt, liebäugele sie mit dem musischen Profil. Aber das werde wohl nichts. Wer es in die eine Musikklasse pro Jahrgang schaffen will, muss einen Eignungstest bestehen.

Nach zwei Stunden leerte sich das Gymnasium langsam. Und auch diesmal war, wie Schulleiter Apel verriet, die meist gestellte Frage besorgter Eltern: "Reichen die Plätze auch wirklich für alle Markkleeberger Kinder?"

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.01.2015
Ulrike Witt

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