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Deutsches Fotomuseum: Nach gut drei Wochen tausend Besucher

Deutsches Fotomuseum: Nach gut drei Wochen tausend Besucher

Maren Pflüger aus Lörrach nahe Basel war gestern Mittag gut drei Wochen nach Eröffnung schon die 1000. Besucherin des Deutschen Fotomuseums. Kerstin Langner und Andreas J.

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Überraschung für den 1000. Gast im neuen Deutschen Fotomuseum: Bürgermeister Philipp Staude, Besucherin Karen Pflüger und die beiden Museumsmacher Kerstin Langner und Andreas J. Mueller (von links).

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Mueller, die beiden Museumsmacher, und Bürgermeister Philipp Staude begrüßten die junge Frau mit einem Strauß Blumen und zwei Büchern zur Geschichte der Fotografie und über historische Kameras.

Sie sei zu Besuch bei ihren Eltern in Döbeln, so die 42-Jährige, die mit Ehemann Daniel Pflüger gekommen war. Seine Tochter interessiere sich für Fotografie, daher sei schon bei der Besuchsvorbereitung ein Abstecher ins Deutsche Fotomuseum geplant worden, so Vater Klaus Behrendt.

Eigentlich gebe es schon mehr als 1000 Besucher, freute sich Mueller über den Zuspruch. Die Eröffnung und diverse Events mitgerechnet, hätten bestimmt schon über 2000 Gäste das Haus gesehen. "Aber es zählen nun mal die regulären Eintrittskarten." Von denen hatte Maren Pflüger das Exemplar mit der Nummer 1000 erhalten.

Insgesamt werde die Ausstellung sehr gut angenommen, meinte Langner. "Die Leute sind geströmt gekommen und sind sehr neugierig gewesen", berichtete sie. Unter den Besuchern seien auch etliche Lehrer verschiedener Schulen gewesen, ergänzte Mueller. Sie hätten durchweg positiv reagiert, so dass er auf baldigen Schulklassen-Besuch hoffe. "Unser Fotomuseum lässt sich ja auch unter verschiedenen Aspekten einordnen", erklärte er. "Chemie, Physik, Geschichte und Kunst - alles passt." Ins Deutsche Fotomuseum, das wegen seiner Rotunde und Balkone den Spitznamen "Markkleeberger Guggenheim" schon weg hat, kommen aber im Dezember zum Beispiel auch Mediziner. "Ein Ärztetreffen ist geplant", freute sich Mueller.

Er hofft, dass bis dahin auch die Beschilderung zum Haus noch verbessert wird. "Wer sich in Markkleeberg nicht auskennt, findet uns nicht so einfach", bedauerte er. Dafür liege das Haus gerade mal 400 Meter entfernt vom künftigen S-Bahnhaltepunkt Markkleeberg-Nord.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.09.2013

Jörg ter Vehn

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