Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Markkleeberg Deutsches Fotomuseum: Nach gut drei Wochen tausend Besucher
Region Markkleeberg Deutsches Fotomuseum: Nach gut drei Wochen tausend Besucher
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:45 19.05.2015
Überraschung für den 1000. Gast im neuen Deutschen Fotomuseum: Bürgermeister Philipp Staude, Besucherin Karen Pflüger und die beiden Museumsmacher Kerstin Langner und Andreas J. Mueller (von links). Quelle: André Kempner

Mueller, die beiden Museumsmacher, und Bürgermeister Philipp Staude begrüßten die junge Frau mit einem Strauß Blumen und zwei Büchern zur Geschichte der Fotografie und über historische Kameras.

Sie sei zu Besuch bei ihren Eltern in Döbeln, so die 42-Jährige, die mit Ehemann Daniel Pflüger gekommen war. Seine Tochter interessiere sich für Fotografie, daher sei schon bei der Besuchsvorbereitung ein Abstecher ins Deutsche Fotomuseum geplant worden, so Vater Klaus Behrendt.

Eigentlich gebe es schon mehr als 1000 Besucher, freute sich Mueller über den Zuspruch. Die Eröffnung und diverse Events mitgerechnet, hätten bestimmt schon über 2000 Gäste das Haus gesehen. "Aber es zählen nun mal die regulären Eintrittskarten." Von denen hatte Maren Pflüger das Exemplar mit der Nummer 1000 erhalten.

Insgesamt werde die Ausstellung sehr gut angenommen, meinte Langner. "Die Leute sind geströmt gekommen und sind sehr neugierig gewesen", berichtete sie. Unter den Besuchern seien auch etliche Lehrer verschiedener Schulen gewesen, ergänzte Mueller. Sie hätten durchweg positiv reagiert, so dass er auf baldigen Schulklassen-Besuch hoffe. "Unser Fotomuseum lässt sich ja auch unter verschiedenen Aspekten einordnen", erklärte er. "Chemie, Physik, Geschichte und Kunst - alles passt." Ins Deutsche Fotomuseum, das wegen seiner Rotunde und Balkone den Spitznamen "Markkleeberger Guggenheim" schon weg hat, kommen aber im Dezember zum Beispiel auch Mediziner. "Ein Ärztetreffen ist geplant", freute sich Mueller.

Er hofft, dass bis dahin auch die Beschilderung zum Haus noch verbessert wird. "Wer sich in Markkleeberg nicht auskennt, findet uns nicht so einfach", bedauerte er. Dafür liege das Haus gerade mal 400 Meter entfernt vom künftigen S-Bahnhaltepunkt Markkleeberg-Nord.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.09.2013

Jörg ter Vehn

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Frust in der Kleinen Aue ist groß. Seit Jahren steigt das Grundwasser. Bei Dauerregen stehen die Grundstücke regelmäßig unter Wasser. Abhilfe soll die Wiederherstellung des Walgrabens bringen.

19.05.2015

[gallery:700-NR_LVZ_GALLERY_27294]Markkleeberg. Kurz vor der Markkleeberger Oberbürgermeisterwahl haben sich die Kandidaten Karsten Schütze (SPD) und Oliver Fritzsche (CDU) am Dienstagabend beim LVZ-Wahlforum im Großen Lindensaal den Fragen von Redakteur Jörg ter Vehn und etlicher Bürger gestellt.

19.05.2015

"24- bis 28er Netze für die Kleinen Maränen, 45er für die Großen." Fischereimeister Jürgen Etzold und sein Sohn Thomas haben schon Erfahrungen mit den Bewohnern des Markkleeberger Sees.

19.05.2015
Anzeige