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Ein neuer Optimist für den Yachtclub Zwenkau

Ein neuer Optimist für den Yachtclub Zwenkau

Taufwasser von unten und von oben: Das Neptunfest des Yachtclubs Zwenkau war am Sonnabend eine Herausforderung für die Kindergruppe. Denn der Nachwuchs musste bei ordentlich Wind und Regenguss auf den Markkleeberger See hinaus, um den neuen Optimist auf den Namen "eha" zu taufen.

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Neptun taufte die Kinder und das neue Boot des Yachtclubs.

Quelle: Armin Kühne

Markkleeberg/Zwenkau. Das Kindersegelboot wurde von der Firma Securitas gesponsert und bekam als viertes Boot der Flotte den polynesischen Namen für "vier". Bisher haben alle Optimisten polynesische Namen erhalten, "damit wollen wir ein bisschen die Lebensfreude der dortigen Bevölkerung hierher holen", begründete die Vereinsvorsitzende Stefanie Kreusch.

Dass der Yachtclub Zwenkau noch am Markkleeberger See ansässig ist, ist der Tatsache geschuldet, dass der Zwenkauer See noch nicht freigegeben wurde. Doch in diesem Sommer laufen bei den Seglern des Vereins die letzten Vorbereitungen für den Umzug im kommenden Jahr. "Es muss noch viel geklärt werden", machte Kreusch deutlich. So sei unter anderem die Anschaffung eines Sicherungsboots notwendig, um die Optimisten bei Notfällen schnell zu erreichen zu. "Und dafür suchen wir noch Sponsoren", erklärte sie. Derzeit könne der Verein das Sicherungsboot der Wassersportbasis "all on sea" nutzen.

Und das musste auch am Sonnabend mit raus, schließlich tauchte Neptun wegen der niedrigen Wassertemperaturen nicht aus den Tiefen des Sees auf, sondern kam per Schiff zur Taufe. Für die passenden Kostüme und Kuchen (unter anderem einer mit blauer Glasur und mit Gummifröschen und Salzheringen garniert) waren die Eltern und die passionierten Segler zuständig. Doch nicht nur auf dem Wasser mussten sich die Kinder beweisen, auch an Land galt es, Segel-Kenntnisse vorzuweisen. Mit Erfolg: "Wer bei diesem Wetter so mutig und tapfer ist, kann nur ein richtiger Segler werden", lobte Kreusch die kleinen Wasserratten.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 17.06.2014
Julia Tonne

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