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Gemeinsam auf Kurs Mai 2015

Gemeinsam auf Kurs Mai 2015

Mit einer Bootstour haben SSZ-Geschäftsführer Andreas Schmidt, die Vorsitzende des 1. Yachtclubs Zwenkau, Stefanie Kreusch, und Torsten Kühlewind von der Seglermanufaktur jetzt ihre Zusammenarbeit besiegelt.

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Alle "Mann" an Bord: Stefanie Kreusch, Andreas Schmidt, Benedikt Kahlstadt und Torsten Kühlewind (von links).

Quelle: André Kempner

Zwenkau. "Der Tagebausanierer LMBV benötigt die Entwässerungsstation am Pulvermühlenweg über 2015 hinaus. Dadurch liegen unsere Pläne, dort gemeinsam mit den Kanuten ein Vereinsheim einzurichten, leider vorerst auf Eis", erklärt Kreusch. Dennoch wollten die Segler an ihrem Ziel, zur See-Freigabe im Mai und pünktlich zu ihrem 15. Geburtstag endlich im Heimathafen vor Anker zu gehen, nicht rütteln. Kreusch wandte sich an die SSZ und wurde erhört. "Kein Problem: Wir stellen dem Yachtclub gern Trockenliegeplätze für ihre acht Jollen am Technischen Hafen zur Verfügung. Das Areal können wir uns gleich anschauen, es steht kurz vor der Fertigstellung", meint Schmidt.

Dritter im Bunde ist die Seglermanufaktur. "Wir werden uns bei der Kinder- und Jugendarbeit unterstützen", sagt Kühlewind. Auch seine Firma wird im Hafen präsent sein, Schnuppersegeln und den Segelschein für Kinder und Erwachsene anbieten. "Segeln ist in unserer Region eine neue Sportart, der Zwenkauer See das perfekte Revier. Gemeinsam möchten wir besonders den Nachwuchs begeistern. 2011 haben wir unsere Kindergruppe ins Leben gerufen und schon jetzt einige richtig tolle Talente in unseren Reihen", so Kreusch.

Am 10. Oktober startet im Ausstellungspavillon Kap Zwenkau der nächste Theoriekurs. Aufs Wasser gehen Kinder und Jugendliche samstags von 10 bis 13 Uhr - 2014 noch auf dem Markkleeberger See. Übrigens: Kreusch ist weiter auf der Suche, über Unternehmenspatenschaften möchte sie Geld für die Anschaffung weiterer Optimisten eintreiben. Zudem hofft sie auf erfahrene Seebären, die den Nachwuchs beispielsweise in die Geheimnisse des Spleißens einführen könnten.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 16.08.2014
Ulrike Witt

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