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Großpösna: 72. Straße seit der Wende saniert

Großpösna: 72. Straße seit der Wende saniert

Großpösna. Davon können viele Gemeinden nur träumen: In Großpösna hat Bürgermeisterin Gabriela Lantzsch (parteilos) gestern Nachmittag wieder eine sanierte Anliegerstraße freigegeben.

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Geübtes Ritual: Gabriela Lantzsch (M.) öffnet die Teichstraße.

Quelle: André Kempner

Es war die inzwischen 72. Wegebaumaßnahme in der gut 5000 Einwohner großen Gemeinde seit der Wende.

"Unser erklärtes Ziel ist es, dass jeder eine ordentliche Straße vor seiner Haustür erhält. Und zwar, ohne dass wir dafür Ausbaubeiträge erheben", erklärte Lantzsch. Nur wenn die Bürger über den Standard hinaus mehr wollten, müsse über ihre Beteiligung geredet werden, sagte sie.

Rund 15 Millionen Euro steckte Großpösna bislang in eigene Straßen und Wege. Elf Millionen Euro davon seien als Fördermittel geflossen, hat die Verwaltung errechnet. Zu der Summe hinzu kämen rund eine Million Euro, die als Gemeindeanteil für Fußwege und Straßenbeleuchtung etwa an Kreisstraßen, an LMBV-Wege oder ähnlichen kofinanzierten Maßnahmen anfielen.

Fast fertig sei die Kommune mit der Erstsanierung ihrer Gemeindestraßen. Es gebe aber noch zwei sandgeschlämmte Wege und drei weitere Straßen, deren Ausbau in Vorbereitung seien, so Lantzsch. Zum Teil fange die Gemeinde auch wieder von vorne an mit der Sanierung, etwa bei einigen Straßen der Auensiedlung, die kurz nach der Wende als erste gemacht wurden. Im Fokus der nächsten Jahre stehe auch der Umbau der Straßenbeleuchtung, von dem knapp ein Drittel noch Altbestand sei.

Gestern gab es wie immer bei den Übergaben in Großpösna ein kleines Fest mit Saft, Bier und Würstchen für die Anwohner. Es sei ihre knapp 50. Freigabe gewesen, so Lantzsch. Zweimal habe sie dabei immerhin Blumen von den Anwohnern bekommen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 15.10.2014
Jörg ter Vehn

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