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Grünes Licht für Ausbau der Koburger Straße

Grünes Licht für Ausbau der Koburger Straße

Startschuss für das größte Straßenbauvorhaben in der Großen Kreisstadt 2010: Der erste Abschnitt der Koburger Straße (S46) in Markkleeberg soll noch dieses Jahr grundhaft ausgebaut werden.

Markkleeberg. Wie die Landesdirektion Leipzig jetzt mitteilte, sind dafür Fördermittel in Höhe von insgesamt 541.000 Euro bewilligt worden.

Der Sprecher der Landesdirektion Stefan Barton informierte gestern, dass nun zunächst grünes Licht für das Teilstück der Koburger Straße zwischen Zöbigkerstraße und An der Waage gegeben worden sei. Das bedeutet, dass der Freistaat Sachsen 90 Prozent der förderfähigen Kosten der Maßnahme aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe zur „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ finanziert.

Die Baumaßnahme soll voraussichtlich noch in diesem Jahr beginnen. Die betroffene Strecke ist insgesamt 420 Meter lang. Mit dem Ausbau werde ein weiterer Lückenschluss zu der in den letzten Jahren geschaffenen Anbindung an die B 2 / B 95 über die neue Seenallee vollzogen, erläuterte Barton.

„Der geplante Ausbaubereich in der Koburger Straße besitzt eine wichtige Verbindungsfunktion für die bestehenden und sich entwickelnden Wirtschaftsstrukturen im maritim-touristischen Gewerbegebiet ,Pier 1‘ am Cospudener See und im Gewerbegebiet ,An der Harth‘ sowie entlang der Koburger Straße selbst“, betont der Sprecher.

Für der Stadt Markkleeberg ist die Maßnahme wichtig. „Wir freuen uns, dass die Fördermittel bewilligt sind“, so Rathaussprecher Daniel Kreusch. „Damit können wir das Bauvorhaben in Angriff nehmen.“ Das sei eine eindeutige Verbesserung für die Anwohner. Zudem habe die Verbindung auch wirtschaftliche Bedeutung und werde stark von Besuchern genutzt, die zum Cospudener See wollen, betont Kreusch.

Das sieht die Landesdirektion genauso. Während es sich im Gewerbegebiet „An der Harth“ um Kleingewerbetreibende und wirtschaftsnahe Dienstleister handelt, sind am Cospudener See überwiegend touristische Dienstleistungsunternehmen mit gastronomischer und wassersportlicher Ausrichtung angesiedelt, so Barton. Diese seien vor allem auf Kunden und Gäste angewiesen, die mit eigenen Fahrzeugen anreisen und die nahegelegenen Parkmöglichkeiten am See nutzen wollen, unterstreicht der Sprecher.

Kendra Reinhardt

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Von Redakteur Katja Reinhardt

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