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Region Markkleeberg Grünes Licht für Sportbad Markkleeberg
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15:11 19.05.2015

Wie Oberbürgermeister Karsten Schütze (SPD) gestern Abend in der Stadtratssitzung verkündete, wird Michael Wilhelm, Staatssekretär im Dresdner Innenministerium, am 19. Dezember um 11 Uhr den Fördermittelbescheid im Bahnhofsgebäude übergeben.

Nach fast fünf Jahren zähem Ringen - nicht zuletzt auch mit der CDU-Fraktion im Stadtrat, die immer wieder vor den Betriebskosten warnte - und dem 2011 gescheiterten ersten Fördermittelantrag kann nun der Wunsch vieler Markkleeberger in Erfüllung gehen und das insgesamt rund fünf Millionen Euro teure Sportbad gebaut werden. In die Vorplanungen hatte die Stadtverwaltung bereits mehr als 270 000 Euro gesteckt. Auf der Tagesordnung des Stadtrates gestern standen weitere 188 100 Euro, um den 2010 vorgestellten Entwurf der Chemnitzer Iproplan Ingenieurgesellschaft bis zur Genehmigungsreife weiter voranzutreiben.

Der Entwurf sieht vor, dass das Sportbad an das in Sanierung befindliche Bahnhofsgebäude andocken wird. Der Altbau wird den Eingangsbereich und die Personalräume für die moderne, aber aus Kostengründen mit vier 25-Meter-Bahnen leicht abgespeckte Schwimmhalle beherbergen.

Mit dem ersten Spatenstich rechnet Schütze aufgrund der langen Bearbeitungszeiten beim Landkreis erst im Herbst 2014. "Eher wäre wünschenswert, aber dafür müssten alle Ämter und Behörden mitziehen."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 28.11.2013
Ulrike Witt

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