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Hunderte suchen versteckte Eier in Markkleeberg

Ansturm auf die Wiesen im Kees’schen Park Hunderte suchen versteckte Eier in Markkleeberg

Der Kees´sche Park war am Ostersamstag das Ausflugsziel für unzählige Familien. Sonnenschein, blauer Himmel, Swing-Musik und 800 Ostereier lockten Groß und Klein. Viele von den hunderten Gästen kamen mit dem Rad, mancher schon in kurzen Hosen, um Kaffee und Eis bei endlich frühlingshaften Temperaturen unter freiem Himmel zu genießen.

Kinder durchstreifen die Wiesen im Park auf der Suche nach den Nestern mit insgesamt 800 versteckten Eiern.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Der Kees´sche Park war am Ostersamstag das Ausflugsziel für unzählige Familien. Sonnenschein, blauer Himmel, Swing-Musik und 800 Ostereier lockten Groß und Klein. Viele von den hunderten Gästen kamen mit dem Rad, mancher schon in kurzen Hosen, um Kaffee und Eis bei endlich frühlingshaften Temperaturen unter freiem Himmel zu genießen.

„Wir kommen jedes Jahr Ostern her, treffen uns mit Freunden. Irgendwie ist das eine schöne Tradition geworden“, erzählte CDU-Stadtrat Mario Preller. Seine Tochter Johanna, sechs Jahre alt, sei schon seit Tagen aufgeregt. Kein Wunder: Anlässlich des Jubiläums 800 Jahre Gautzsch hatte Brot & Kees-Chef Thomas Recknagel so viele Eier wie noch nie versteckt. Das Highlight: drei goldene, jeweils 50 Euro schwere Eier.

„Ich bin seit früh um Vier auf den Beinen. Die goldenen Eier mussten doch unter Ausschluss der Öffentlichkeit ins Nest“, so Recknagel schmunzelnd. Während er in der Jacke die Gutscheine hütete, warteten immer mehr Kinder an den rot-weißen Absperrbändern. Die vorher gut besuchten Stände der Landmanufaktur und des Columbus-Vereins, wo Kerzen bemalt und Küken gebastelt werden konnten, leerten sich schlagartig. Selbst Meister Lampe im Tiergehege war plötzlich nicht mehr interessant. Ein Opa instruierte noch schnell den Enkel: „Zwei Eier, mehr nimmst Du nicht. Hier sind so viele Kinder, die möchten alle was.“

Als Recknagel schließlich den Startschuss gab, stürmten Kinder und Erwachsene die Wiesen, darunter auch Annekathrin Werner mit Sohn Henri aus Leipzig. Der kleine Mann, gerade mal 15 Monate alt, kam aus dem Staunen gar nicht raus. Während er sich über ein Schoko-Ei freute, suchten andere gezielt nach den goldenen. Gefunden wurden alle drei, aber nur zwei Gutscheine eingelöst, wie Recknagel verriet.

Von Ulrike Witt

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