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„La Dolce Vita“ am Markkleeberger See

„La Dolce Vita“ am Markkleeberger See

Etwas Fantasie bedurfte es gestern schon, um sich den Kanupark als sommerlichen Konzertort vorzustellen. Während im Wildwasserkanal die britische U 23-Nationalmannschaft für die Anfang August stattfindende Europameisterschaft trainierte, beschworen Markkleebergs Oberbürgermeister Bernd Klose (SPD) und der Chefdirigent des Westsächsischen Symphonieorchesters, Frank-Michael Erben, im Restaurant den Wettergott.

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Stimmungsvoll: Ob es wie bei der Premiere einen Sonnenuntergang geben wird, können die Veranstalter nicht versprechen. Sie hoffen jedoch auf ähnlich viele Gäste beim zweiten Mittsommernachtskonzert im Kanupark in Auenhain

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. „Wir hatten beim Stadtfest Glück, und wir werden es auch beim zweiten Mittsommernachtskonzert am 19. Juni haben“, verkündete Klose bei der Programmpräsentation. Er sei überzeugt, dass die Kombination aus sportlichem Seeambiente und großem Klangkörper sich wie bei der Premiere im vergangenen Jahr als gelungene Mischung erweisen werde. Fast tausend Besucher kamen damals trotz Schauer – und wurden zu vorgerückter Stunde mit einem Sonnenuntergang belohnt. „Der Erfolg hat uns recht gegeben. Deshalb werden wir, wie versprochen, eine Veranstaltungsreihe etablieren“, so Klose.

Nach Filmmusik können sich die Gäste diesmal auf eine italienische Opernnacht unter dem Motto „La Dolce Vita“ freuen. Ob Abendgarderobe oder Jeans – Jung und Alt sollen sich „wohlfühlen und genießen“. Unterstützt wird das Westsächsische Symphonieorchester von den Solisten Nicola Proksch (Österreich) und Hugo Mallet (Großbritannien). Die Moderation übernimmt Kerstin Hoffmann von MDR-Figaro.

Karten für das um 21 Uhr beginnende Konzert gibt es im Rathaus, Telefon 0341 3533100, in der Stadtbibliothek, 0341 3580727, im Kanupark, 034297 141291, beim Tourismusverein in Borna und in der Touristinformation in Leipzig. Die Preise variieren übrigens: So sind für einen Stuhl 18 beziehungsweise ermäßigt zwölf Euro und für eine fünfköpfige Familie 50 Euro zu zahlen. Günstiger wird es im Picknickbereich, wo ein Platz im Grünen zehn, ermäßigt fünf Euro kostet und eine Familie für 30 Euro ihre Decke ausbreiten kann. Wie Rathaussprecher Daniel Kreusch informierte, gilt die Ermäßigung für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte und Arbeitslosengeld-II-Empfänger.

Ulrike Witt

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