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"Land und Leute" mit viel Humor in der Lehmhaus Galerie in Zwenkau

"Land und Leute" mit viel Humor in der Lehmhaus Galerie in Zwenkau

Mit der Ausstellung "Land und Leute" präsentiert die Lehmhaus Galerie in Zwenkau zwei Künstler mit ganz unterschiedlichen Handschriften: Bildhauer Markus Petersen und Maler Wolf-Dieter Trümpler.

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Über Kunst muss man schmunzeln können, meinen die beiden Künstler in der Lehmhaus Galerie. Markus Petersen zeigt hier eine nackte Menschengruppe aus Eiche, Wolf-Dieter Trümpler seine "romantischen Flaschenbilder": unten die männlichen, oben die weiblichen.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Was beide (Wahl-)Leipziger eint, ist der Humor.

"Für mich ist Malerei nichts Heiliges, sondern ein schöner Spaß", sagt der Autodidakt Trümpler. Den studierten Theaterplastiker Petersen hat er vor sechs Jahren beim Aktzeichnen in Leipzig kennen gelernt. Intensiv befasst sich Trümpler erst seit dieser Zeit mit der Kunst. Vorher sei er Fotograf, Laborant, Gärtner, Verlagsmitarbeiter und vieles mehr gewesen, erzählt der 59-Jährige. Inzwischen hat er ein Atelier in Kleinzschocher und 50 Malschüler. Seine Bilder, Landschaften und Stillleben bisweilen mit einem Schuss Ironie gewürzt, präsentiert er in der Regel in drei bis vier parallel laufenden Ausstellungen. "Was sollen die Bilder in meinem Atelier, die müssen unterwegs sein."

Während Trümpler für das "Land" im Ausstellungstitel zuständig ist, übernimmt Petersen die "Leute". Die strahlen eine bei Eiche- und Bronzeskulpturen seltene Leichtigkeit aus. Die Arbeit des 43-Jährigen in den Leipziger Theaterwerkstätten für Oper, Muko und Theater der Jungen Welt hat Spuren hinterlassen. "Die neuen Figuren sind aber auf dem Monopol-Gelände entstanden, wo ich gerade eine Kunst-Bronze-Gießerei mit aufbaue", verrät Petersen.

Galeristin Catherine Scholz öffnet die Ausstellung in der Leipziger Straße 14 bis 13. September donnerstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr, zudem am Tag des offenen Denkmals und nach Vereinbarung unter Tel. 034203 32588.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 19.08.2014
Ulrike Witt

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