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Markkleeberg Leipzig-Boote stechen spätestens Ostern in See
Region Markkleeberg Leipzig-Boote stechen spätestens Ostern in See
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17:20 20.03.2012
Fast startklar: Käpt'n Reiner Kehr nimmt in seiner Werft in Markkleeberg-Zöbigker schon mal an ungewohnter Position in der „Marianne“ Platz. Am Schwester-Boot „Henriette“ wird derweil noch gearbeitet. Quelle: André Kempner
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Markkleeberg/Leipzig

Die beiden Leipzig-Boote „Marianne“ und „Henriette“ bekommen in diesen Tagen sozusagen den letzten Schliff, nachdem sie über den Winter motormäßig auf den neuesten Stand gebracht worden sind. Waren die schmucken Damen im vergangenen Jahr noch mit Elektroantrieb und Benzin-Außenborder zwischen dem Leipziger Stadthafen und Zöbigker unterwegs, setzt Kehr in der anstehenden Saison nur noch auf Strom zur Fortbewegung.

„Eigentlich hätte ich mir mit der Umstellung bis Ende 2013 Zeit lassen können, aber das Fahren mit Elektroantrieb ist viel angenehmer, weil geräuscharm und ohne Abgase“, erklärt Kehr. Allein dafür habe es sich schon gelohnt, dass er „eine ganze Stange Geld“ in die Leipzig-Boote gesteckt hat. Verändert hat Kehr noch etwas anderes: In Zukunft sitzen seine Gäste nicht mehr auf Bänken, sondern auf Stühlen, die ausnahmslos in Fahrtrichtung angeordnet sind. Neu sind auch Lautsprecher und Headsets sowie die Beleuchtung für romantische Abend- und Nachtfahrten.

Noch in dieser Woche will Kehr die „Marianne“ testweise im Stadthafen in Leipzig ins Wasser setzen. Wann die ersten Passagiere einsteigen können, macht er vom Wetter abhängig. „Aber spätestens Ostern geht es planmäßig los“, verspricht der Kapitän. Dann sind auch die Connewitzer und die Cospudener Schleuse wieder in Betrieb und der Weg für die Neuseenland- und die Auwaldtouren frei. „Wenn das Wetter mitspielt, könnte es eine richtig gute Saison werden“, sagt Kehr.

Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.ranaboot.de. Buchungen sind auch telefonisch unter 0177 6112587 möglich.

Ulrike Witt

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