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Markkleeberg Letzte Ausstellung: Finale im Westphalschen Haus in Markkleeberg
Region Markkleeberg Letzte Ausstellung: Finale im Westphalschen Haus in Markkleeberg
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18:08 29.10.2015
Günter Meinl inmitten von Werken des Lützschenaer Künstlerkreises. Quelle: André Kempner
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Markkleeberg

Bei der wahrscheinlich letzten Ausstellung im Westphalschen Haus ist der Name Programm. „Vielfalt“ lautet der Titel unter dem elf der aktuell zwölf Mitglieder des Lützschenaer Künstlerkreises ihre Arbeiten seit Donnerstag vorstellen. Sozusagen als kleinster gemeinsamer Nenner. Denn die Keramikerinnen Johanna Baraniak und Carola Mocker, der Karikaturist Uwe Moosdorf, der Kupferstecher Harald Schönzart, die Fotografin Luisa Mocker, die Maler und Grafiker Marianne Riedel, Frank Schletter, Andreas Mocker, Günter Meinl und Rolf Zimmermann arbeiten jeder für sich allein. Ohne künstlerische Vorgaben.

„Man trifft sich, stellt gemeinsam aus und präsentiert seine Kunst so vielfältig wie das Leben“, sagt Günter Meinl. Toleranz und Verständnis seien das Fundament. Dass dies trägt, beweisen 13 gemeinsame Jahre. Für den Lützschenaer Künstlerkreis ist es nicht die erste Ausstellung im Westphalschen Haus, mit ziemlicher Sicherheit aber die letzte.

Wie berichtet, entscheidet der Stadtrat in seiner öffentlichen Sitzung am 25. November im Rahmen des Kulturstättenmanagement- und des Haushaltsstrukturkonzeptes über die Zukunft des bei vielen Kunst- und Musikfreunden in Leipzig und Markkleeberg beliebten Hauses in der Dölitzer Straße 12.

Geöffnet ist neue Ausstellung bis einschließlich 13. Dezember dienstags und donnerstags von 10 bis 17 Uhr sowie mittwochs von 10 bis 16 Uhr.

Von Ulrike Witt

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