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Lindensaalkonzerte: Klein, aber fein

Lindensaalkonzerte: Klein, aber fein

Christian Giger vom Verein Internationale Kammermusik hat das Programm für den fünften Jahrgang der hochkarätig besetzten, von der Sparkasse Leipzig geförderten und der Stadt Markkleeberg unterstützten Lindensaalkonzerte vorgestellt.

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Zauberhafte Musik: Los Otros, hier bei einem früheren Konzert im Lindensaal, kommt am 20. September nach Markkleeberg.

Quelle: Gert Mothes/Verein Internationale Kammermusik Leipzig

Markkleeberg. Das Motto lautet auch 2015 "Klein, aber fein". So werden Solisten des Gewandhausorchesters sowie international bekannte Künstler die vier Abende mit Meisterwerken der klassischen Musik bestreiten.

Das erste Konzert am 22. März wird vom Vocalensemble Sjaella gestaltet. "Nicht erst seit dem Gewinn des A Capella Awards 2014 sind die sechs jungen Damen aus Markkleeberg und Leipzig sehr gefragt", sagt Giger und verspricht ein genreübergreifendes Programm aus geistlichen und weltlichen Gesängen, Volksliedern und Jazz-Arangements.

Am 14. Juni musizieren mit dem 1. Konzertmeister Sebastian Breuninger, dem 1. Solobratscher Yu Sun und dem 1. Solocellisten Christian Giger führende Mitglieder des Gewandhausorchesters. Sie bieten ein klassisch-romantisches Programm. "Das Streichquintett C-Dur von Mozart und Schumanns drittes und letztes Klaviertrio g-Moll op. 110 werden mit dem vielleicht populärsten Kammermusikwerk, dem Forellenquintett A-Dur von Schubert kombiniert", so Giger.

Nach der Sommerpause geht es am 20. September mit dem Barockensemble Los Otros um die weltberühmte Viola da Gamba-Virtuosin Hille Perl weiter. Bereits 2013 begeisterten sie das Publikum im Lindensaal. Diesmal präsentieren sie englische und spanische Barockmusik von John Playford, Antonio Martin y Coll und Lucas Ruiz de Ribayez. "Die Spontaneität und Experimentierfreude, mit denen Los Otros an Alte Musik herangeht, faszinieren immer wieder", so Giger. Lee Santana, Meister der Lauteninstrumente, moderiert und Michael Metzler, der in Leipzig ausgebildete führende Vertreter historischer Percussion, stellt seine Improvisationskunst unter Beweis.

Im vierten Konzert am 15. November wird der Markkleeberger Tobias Berndt, ehemaliger Dresdner Kruzianer, mit Solisten des Gewandhausorchesters das Notturno des Schweizer Tonsetzers Othmar Schoeck aufführen. Die fünf Sätze für Bariton und Streichquartett nach Gedichten von Nikolaus Lenau und Gottfried Keller seien ein Meisterwerk spätromantischer Liedkunst, sagt Giger. Im zweiten Teil interpretieren die Musiker mit der Pianistin Yuka Kobayashi das Klavierquintett f-Moll op. 34 von Brahms. Laut Giger eines der eindrucksvollsten Werke der Kammermusikliteratur.

Beginn ist um 17 Uhr. Karten zu 14, ermäßigt zehn Euro sowie fünf Euro für Schüler und Studenten gibt es im Rathaus, Telefon 0341 35330.

@ www.lindensaalkonzerte.de

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 25.02.2015
Ulrike Witt

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