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Maroder Stahl muss weichen - Bahnbrücke über der Rathausstraße demontiert

Maroder Stahl muss weichen - Bahnbrücke über der Rathausstraße demontiert

Mit schwerer Technik wurde am Sonnabend die marode Eisenbahnbrücke über der Rathausstraße entfernt. Per Trennschleifer zerschnitten Bauarbeiter den Stahl und hoben ihn anschließend per Kran auf einen Lastwagen.

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Mit schwerer Technik wurde am 21.12.2011 die marode Eisenbahnbrücke über der Rathausstraße in Markleeberg entfernt.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Rund 40 Tonnen Stahl wurden auf diese Weise beseitigt. Allerdings ist der nicht gerade ein begehrter Rohstoff.

„Die Brücke ist rund 100 Jahre alt. Die industrielle Stahlherstellung begann damals erst. Das Material war deshalb nicht sehr hochwertig“, erklärt Bauleiter Ralf Gottschalch von der Osterburger Straßen-, Tief- und Hochbau GmbH, die für den Neubau zuständig ist. Schritt für Schritt gehen die Arbeiten an diesem Bauwerk weiter, so müssen unter anderem die Betonfundamente noch abgebrochen werden. Am Ende wird eine Betonbrücke die Rathausstraße überspannen. Für die weiteren Arbeiten sind weitere Straßensperrungen erforderlich.

Bei den Anliegern gibt es jedoch Kritik. „Natürlich müssen die Arbeiten an der Bahnstrecke sein“, so Gerd Reineck vom „R+R Einrichtungscontor“. „Doch dann bitte so, dass die kleinen Unternehmen nicht unnötig benachteiligt werden.“ Hier müsse die Stadt verstärkt tätig werden, so beim Thema Beschilderung und beim Konzept für die Umleitung des Verkehrs. „Wer zum Rathaus will, sollte durch die gleichnamige Straße geleitet werden und nicht durch die Raschwitzer Straße“, so Reineck. Darüber hinaus fehle an der neuen Quartiersgarage ein Hinweis auf die nahe Rathausstraße. Schließlich hätten es die Händler schwer genug. „Es ist ein Kommen und Gehen“, bedauert er. So müsse der neue Schuhladen bereits wieder schließen. Und noch immer würden viele Leute gern hier wohnen, aber zum Einkaufen nach Leipzig fahren.

Bert Endruszeit

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