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Nachlese zum Fasching in Zitzschen

Nachlese zum Fasching in Zitzschen

Während sich die Narren in den Karnevalshochburgen am Aschermittwoch ermattet zurückzogen, laufen sie in Zitzschen traditionell erst jetzt zur Hochform auf. Bis Anfang März wird der Saal an jedem Wochenende gestürmt.

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Fasching im Saal Zitzschen: Auftritt von René, Daniel und Maik an der karibischen Bar.

Quelle: André Kempner

Zwenkau. Auftakt der Faschingsnachlese war am Samstag, Ort des Geschehens der Ballermann. "Zitzschener Nächte sind lang, erst fangen sie ganz langsam an, aber dann ...", johlten die 200 Gäste mit Sängerin Susann Schaefer die heimliche Dorfhymne.

"Bei der Generalprobe ist alles schief gegangen", gestand die Vorsitzende des Heimatvereins, Carmen Diecke, unter dessen Dach die Narren seit fast 20 Jahren zu Hause sind. Sie sah es als gutes Omen für die Premiere. Doch auch am Samstag lief nicht alles glatt, waren Sketche akustisch schwer zu verstehen. Der Stimmung tat dies aber keinen Abbruch. Die Höhepunkte des gut zweistündigen Programms waren unbestritten die Tanznummern der Murock´s und der Funnybunnys, die mit poppiger Musik, tollen Kostümen und flippigen Ideen, wie dem American Diner auf Rollschuhen, überzeugten. Ein Hingucker vor liebevoll gestalteter Kulisse waren auch die "Helden in Strumpfhosen", Männerballett modern statt hausbacken.

Dass das Dorf Zitzschen Zukunft hat, ist seit dem Sieg beim gleichnamigen Kreiswettbewerb im vergangenen Jahr sozusagen amtlich bestätigt (die LVZ berichtete), dass der Zitzschner Fasching Zukunft hat, dafür steht die nach zwei Jahren mit neuer Trainerin und neuen Gesichtern wiederauferstandene Kindertanzgruppe Zitazus. Die kleinen Mädchen eroberten mit ihrer Show die Herzen der Besucher im Sturm.

Wer dabei sein möchte, wenn in Zitzschen die Nacht zum Tag gemacht wird, muss sich beeilen, für den 28. Februar und den 7. März gibt es nur noch Restkarten.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom ..
Ulrike Witt

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