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Ran an den Weihnachtsbaum

Ran an den Weihnachtsbaum

Der Weihnachtsbaum gehört für die meisten zum Fest wie Gänsebraten und Stolle. Gleichmäßig gewachsen soll er sein und herrlich duften: beides garantieren die Gebrüder Neidhardt aus Zitzschen.

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Bernd und Lutz Neidhardt (rechts) schauen im Christbaumland an der B 186 nach dem Rechten. Morgen ist Verkaufsstart.

Quelle: André Kempner

Zwenkau. In ihrem Christbaumland an der B 186/Abfahrt Kleindalzig, aber auch auf den Plantagen in Dölzig und Altenburg warten jetzt wieder Tausende Nordmanntannen und Blaufichten auf Kunden.

Im Christbaumland können Familienväter morgen ab 9 Uhr sogar selbst Hand anlegen, durch die Reihen streifen und sich ein Prachtstück für daheim aussuchen. Was sich aber nicht immer ganz einfach gestalte, wenn Frau und Kinder dabei sind. Davon können Neidhardts ein Lied singen. Tun sie aber nicht, sondern beschränken sich aufs Schmunzeln. Auch preislich bleibt dieses Jahr alles beim Alten. "Wir haben für jeden Geldbeutel etwas - je nach Größe und Qualität. Kleinere Bäume sind schon ab sechs Euro zu haben", erklärt Bernd Neidhardt.

Die anderen Plantagen und die Verkaufsstände am Ratzelbogen in Grünau und vor dem Völkerschlachtdenkmal ziehen am 10. Dezember nach und werden bis Heiligabend täglich ab 9 Uhr geöffnet sein. Auf Wunsch sind dort auch andere Baumsorten zu haben.

"Alle Bäume, die wir anbieten, sind in der Region gewachsen", versichert Lutz Neidhardt. Verluste habe es im Hochwasserjahr 2013 zum Glück nicht gegeben. "Im Gegenteil, der viele Regen hat unseren Plantagen sehr gut getan." Allerdings weiß er auch von bangen Stunden während der Flut im Juni zu berichten. Immerhin liegt die Weiße Elster in Sichtweite des Christbaumlandes hinter der B 186.

Mit dem größten Andrang rechnen Neidhardts am dritten Adventswochenende. Dann läuft auch der Glühwein-Verkauf auf Hochtouren. Aber selbst am 24. Dezember können Spätstarter bei Neidhardts noch einen Baum haben - sofern sie entscheidungsfreudig sind. "Denn 17 Uhr wollen auch wir mit unseren Familien in der Zitzschener Kirche sitzen."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 06.12.2013
Ulrike Witt

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