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Sanierung der Pleiße-Brücke in Gaschwitz dauert länger

Sanierung der Pleiße-Brücke in Gaschwitz dauert länger

Die Sanierung der Pleiße-Brücke in der Cröbernschen Straße in Gaschwitz wird drei Monate länger dauern als geplant. Das teilte die Sprecherin des Bauherren, Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV), Karin Franke, gestern auf LVZ-Anfrage mit.

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Die Pleiße-Brücke in Gaschwitz gleicht derzeit einem Trümmerfeld: Der Überbau ist bereits abgerissen worden, nur die Träger stehen noch. In den nächsten Monaten werden die Auflager saniert. Danach kommt eine neue Fahrbahn drauf.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Aufgrund des langen Winters und des Juni-Hochwassers hätte die Baumaßnahme über längere Zeit ruhen müssen. Obwohl der Überbau inzwischen abgerissen wurde und die Arbeiten am Unterbau begonnen haben, sei der Oktober als Übergabetermin nicht mehr zu halten. "Nächste Woche soll ein neuer Bauablaufplan erarbeitet werden. Dann kann ich konkretes zur Fertigstellung sagen", erklärte Franke.

Das rund 750 000 Euro teure Projekt ist nur der erste Schritt für die Wiederherstellung der durch den Tagebau Espenhain gekappten und für den Tourismus im Leipziger Neuseenland so wichtigen Wegebeziehungen von Gaschwitz nach Markkleeberg-Ost und Auenhain. Wie berichtet, will die LMBV ab 2014 mit Mitteln der Grundsanierung die entscheidende Brücke über die B 2/95 bauen und damit den Markkleeberger See besser anbinden. "Beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr läuft die Planung. Die Baugrunduntersuchungen sind ebenfalls in vollem Gange", so Franke. Sie gehe davon aus, dass die Ausschreibung Anfang 2014 erfolgen könne, Baubeginn spätestens Mitte 2014 sei. Bauherr werde wiederum die LMBV sein.

Der Pleißedamm bleibt bis auf weiteres für Radfahrer und Fußgänger im Bereich Cröbernsche Straße gesperrt. Die Umleitung über die Hauptstraße ist ausgeschildert.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 06.08.2013

Ulrike Witt

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