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Schwimmhalle steht auf Tagesordnung des Stadtrates

Schwimmhalle steht auf Tagesordnung des Stadtrates

Eine Schwimmhalle steht auf der Wunschliste vieler Markkleeberger ganz oben. Seit Oberbürgermeister Bernd Klose (SPD) beim Neujahrsempfang 2009 von konkreten Plänen sprach und in der Stadtratssitzung im März des gleichen Jahres ein Grobentwurf präsentiert wurde, wächst die Vorfreude.

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Das 1904/05 errichtete Markkleeberger Bahnhofsgebäude soll künftig Funktionsbereiche des neuen Schwimmbades aufnehmen.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Zunehmend stellt sich so mancher aber auch die Frage: Wer soll das bezahlen? Gerade jetzt, wo Kommunen den Gürtel enger schnallen müssen. Immerhin fünf bis sechs Millionen Euro soll der Bau kosten. Seit zwei Jahren ist die Summe in der städtischen Finanzplanung berücksichtigt. Heute entscheiden die 26 Abgeordneten bei der öffentlichen Ratssitzung über das Vorhaben. Mit einer sogenannten „Sachentscheidung zur Bewirtschaftung der Haushaltsstelle Neubau Sportbad und Sanierung Bahnhofsgebäude“ soll mit der Bewilligung von 270 000 Euro für die Erarbeitung eines zweiten, tragfähigen Entwurfs der Startschuss für das Projekt fallen. Wie Bürgermeister Philipp Staude bestätigte, liefen in den vergangenen Wochen bereits Gespräche mit mehreren Planungsbüros. Einzige Voraussetzung für die Vergabe sei jetzt der Beschluss des Stadtrates. Sollte dieser durchgehen, könnten im Herbst die Fördermittel beantragt werden, so Staude. Als nahezu sicher gilt, dass die Bauconzept Planungsgesellschaft aus dem sächsischen Lichtenstein, die mit der Standortuntersuchung beauftragt war, eine Kombination aus Bahnhof und futuristisch anmutender Hallenfassade vorgestellt hatte (die LVZ berichtete), aus Kostengründen nicht in die engere Wahl gekommen ist.Derzeit wird das 1904/05 errichtete und zum Großteil leerstehende Bahnhofsgebäude von der Markkleeberger Grundstücksverwaltungsgesellschaft (MGV), einer Tochter der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft (WBG), verwaltet. 2008 hatte die Stadt das Objekt von der Deutschen Bahn erworben. WBG-Geschäftsführer Staude geht davon aus, dass im Bahnhof künftig Funktionsbereiche des Schwimmbades wie Kartenverkauf, Toiletten und Gastronomie Platz finden.

Ulrike Witt

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