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Markkleeberg Sekt und Impulse für Wirtschaft
Region Markkleeberg Sekt und Impulse für Wirtschaft
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17:16 19.05.2015
Plaudereien beim Wirtschaftsempfang: Tina Lehmann, Enrico Spiegel, Kerstin Kaiser, Philipp Staude und Volker Große (v.l.) im Gespräch. Quelle: André Kempner

"Ihr Kommen freut uns und zeigt, dass Sie Interesse am Gedankenaustausch haben, neue Beziehungen knüpfen und Impulse mitnehmen möchten", so Bürgermeister Philipp Staude. Als erstes informierte er die Wirtschaftsvertreter über die Entwicklungen im Rathaus und den vorzeitigen Ruhestand von OBM Bernd Klose. Optimismus verbreitete Staude in Sachen Haushalt 2013. Der sei zwar immer noch nicht verabschiedet, das bremse aber die Stadt nicht aus: "Auf Basis unserer Fünfjahresplanung können wir auch so Investitionen tätigen, wenn notwendig mit Einzelbeschlüssen."

Wie in den Vorjahren konnten sich Unternehmen und Einrichtungen per Steckbrief dem Publikum vorstellen. Die Chance nutzten diesmal der Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Borna/Geithain, Christian Rasmussen, der Geschäftsführer der Goldbeck Ost GmbH, Bernd Mönch, der Leiter des ab Sommer im Agra-Park angesiedelten Deutschen Fotomuseums, Andreas J. Mueller, Enrico Spiegel von der neuen Volksbank Filiale in Markkleeberg und Daniel Hoch von der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Hoch brachte eine gute Nachricht mit: "Die Firma Glass Ingenieurbau mit Sitz im Gewerbegebiet Wachau hat die erste Hürde für den Großen Preis des Mittelstands genommen. Ich kann Geschäftsführer Frank Sallowsky die Nominierungsurkunde überreichen. Seine Bewerbung hat es in den Kandidatenkreis geschafft." Und die nächste Hürde zum "Oskar" des Mittelstands habe die Brückenbaufirma auch schon genommen, die Jury habe sich just heute für Glass als eines der Aushängeschilder der Region Leipzig entschieden. Die Jury-Urkunde werde in den nächsten Tagen ausgestellt. Sallowsky strahlte: "Das ist eine schöne Anerkennung für unsere 190 Mitarbeiter." Ob sich die Wachauer am Ende durchsetzen, entscheidet sich im September. Wirtschaftsförderin Kerstin Kaiser und die Markkleeberger Unternehmer drücken jedenfalls die Daumen.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.04.2013

Ulrike Witt

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