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Störmthals Ortsumfahrung Ende 2014 fertig

Störmthals Ortsumfahrung Ende 2014 fertig

Großpösna. Es geht los. Montag in einer Woche soll Baustart sein für die Ortsumfahrung von Störmthal. Diesen Termin gab Bürgermeisterin Gabriela Lantzsch bei der jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt.

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Das Schild kündigt es an: Die Ortsumfahrung von Störmthal entsteht bis Ende 2014. Die knapp 3,4 Kilometer lange Trasse soll neun Millionen Euro kosten.

Quelle: André Kempner

Das Bauschild steht schon, die Archäologen sind auch schon durch, das Wetter ist zumindest frostfrei - nach Jahren der Vorbereitung kann nun die Ortsumfahrung von Störmthal entstehen. Geplant ist diese zwischen dem Knoten S 242/S 43/K 7923 nahe dem Autobahnzubringer und der Einmündung der Verbindungsstraße nach Oelz-schau in einer Gesamtlänge von 3335 Metern. "Errichtet wird die Ortsumgehung mit einer befestigten Fahrbahnbreite von 7,50 Metern und beidseitigen Banketten in 1,50 Meter Breite", so Peter Welp vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv).

Wie berichtet, gilt die Umgehungsstraße als Folgemaßnahme zum Bau der A38, soll der Entlastung des Ortskernes von Störmthal dienen. "Für die Ortsumgehung wird künftig mit einer prognostizierten Verkehrsbelastung von mehr als 9000 Fahrzeugen in 24 Stunden gerechnet; in der Ortslage verbleiben zirka 900 Kfz pro Tag", so Welp.

Drei Brücken sind geplant. Sie dienen der Querung der Konsumgasse, des Oberholzweges und eine weitere führt über den Schlumperbach. Weil dort Fledermäuse vorkommen, gab es schon bei der Planung Einwände der Naturschützer. Jetzt werde eine vier Meter hohe, beidseitige Fledermausschutzwand errichtet, die in ihrer Gestaltung und Dimensionierung "eine gefahrlose Querung der Tiere sowohl unter als auch über dem Bauwerk sicherstelle", so das Amt. Zudem seien Leitstrukturen in Form von Baumpflanzungen am Schlumperbach vorgesehen.

Die neue Straße soll voraussichtlich rund neun Millionen Euro kosten und Ende nächsten Jahres für den Verkehr freigegeben werden. Maßnahmen der Landschaftspflege würden auch noch 2015 durchgeführt, so das Lasuv. Während des Baus könne der Verkehr auf der S 242 mit geringfügigen Einschränkungen aufrecht erhalten werden.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 30.05.2013

Jörg ter Vehn

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