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Stürmisch, aber süß - Steinpleinair am Cossi erfolgreich beendet

Stürmisch, aber süß - Steinpleinair am Cossi erfolgreich beendet

Mit einer zünftigen Kaffeerunde ist das elfte Pleinair unter dem Titel "Wasser-Wesen" am Zöbigker Hafen ganz traditionell zu Ende gegangen. Bevor bei Sägespänekuchen in Peter Körtges Biergarten mit Familie, Freunden und Fans über Kunst, Wind und Leute geschwatzt wurde, bekamen die beiden von Rainer Pleß und Markus Petersen geschaffenen Steinkunstwerke noch ihren Standort zugewiesen.

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Die Künstler Rainer Pleß und Markus Petersen sowie der treusorgende Gastgeber Peter Körtge (von links hockend) bei der Finissage am Zöbigker Hafen.

Quelle: André Kempner

Markkleeberg. Pleß´ alles um- und verschlingende "Octocossi" aus Sandstein und Serpentin schaut sich jetzt das Treiben auf dem Spielplatz an, Petersens anmutiger Schwan aus finnischem Speckstein begrüßt die Besucher des "Sole Mio" am Pier 1.

"Ich bin extra jeden Tag mit dem Fahrrad aus der Südvorstadt gekommen, um den Männern bei der Arbeit über die Schulter zu schauen", erzählte die 79-jährige Helga Schaffrath. Wenn sie höre, dass es an den Seen im Südraum etwas Neues gebe, fahre sie immer sofort los. "Das Pleinair gehört für mich zum Cossi. Gut, dass Rainer Pleß nach einem Jahr Pause 2014 wieder Sponsoren gefunden hat", so die Leipzigerin.

Zum ersten Mal am Zöbigker Hafen war Heinke Petersen. Mit ihrem Mann hat sie auf dem Rückweg vom Griechenland-Urlaub Sohn Markus besucht. "Wir sind ganz beeindruckt. Das ist ein tolles Segel- und Surfrevier", lobte die Kielerin. "Stimmt", meinte Pleß. Allerdings habe ihm der Wind diesmal zu sehr geblasen. "So kühl und stürmisch hatten wir es hier Mitte August noch nie", berichtete der Pegauer und sicherte sich ein Stück seines Lieblingskuchens, gebacken von Ehefrau Bärbel, die das Pleinair wie immer versüßt hat.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 22.08.2014
Ulrike Witt

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