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Titelverteidigern gelingt Traumlandung

Titelverteidigern gelingt Traumlandung

„Dein Sprung, dein Publikum, dein Arsch“ – mit diesen launigen Worten moderierte Suntina Rabich den 5. Zwenkauer Arschbombenwettbewerb im Waldbad. Hüpfburg, Trampolin, Quadfahren Surfsimulator oder Aquaball gehörten zu den zahlreichen Attraktionen, die das 19. Zwenkauer Laurentiusfest den Jüngsten bot.

Zwenkau. Rabich im Pinguinkostüm achtete darauf, dass jeder, der vom Drei-Meter-Brett sprang, auch ja mit dem Hintern zuerst eintauchte und sparte nicht mit Tipps vom Beckenrand. Kaum befand sich der Sportler wieder an der Wasseroberfläche, sah er auch schon die Ziffer mit der die vier Jurymitglieder die Wasserverdrängung nach dem Aufprall bewerteten. „Wir hatten Sorge, dass sich bei dem Wetter nicht genügend Teilnehmer finden“, berichtete Karina Ritter aus der Zwenkauer Verwaltung. Damit genügend Erwachsene an den Start gehen konnten, wurden alle Teilnehmer ab 13 – und damit die Eintritt zahlende Bevölkerung – in dieser Kategorie gewertet. „Anlaufen, Reinspringen und zuerst mit dem Arsch aufkommen“, erläuterte Heiko Weihmann, einer der beiden Erstplatzierten aus dem Vorjahr, die Technik. Diesmal musste er dem zweiten Titelverteidiger, Dirk Lindner, den Vorrang lassen, der sich in der Disziplin am versiertesten zeigte. Bei den Kindern entschied Yanik Staar, der zum Laurentiusfest immer zu seinen Großeltern fährt, um dabei zu sein, auch erneut den Spaßwettbewerb für sich.

Andrang herrschte auch vorm Aquaball: Pierre und Sven vom Kinderland Böhm verfrachteten Kind für Kind und jeden, der zu lange frage, in den mit Luft gefüllten Plastikball, in dem der Nachwuchs wie im Hamsterrad herumkroch und auch purzelte. „Es macht Spaß, ist aber auch anstrengend. Wenn man immer wieder aufgestanden und runtergefallen ist, hat man nicht mehr die Kraft aufzustehen“, sagte die zehnjährige Nina über ihre Wassertour.

Während sich viele Kinder beim Trampolinspringen oder Quadfahren vergnügten, standen andere auf der Bühne. Muko – ein Ganztagsangebot des Groitzscher Wiprecht-Gymnasium – gab auf der Bühne einen „Wir sind Helden“-Song zum Besten und setzte damit selbstbewusst einen weiteren hübschen Akzent von vielen.

Kendra Reinhardt

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