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Wegebau am Störmthaler See

Wegebau am Störmthaler See

Großpösna. Ausflügler können sich freuen: Der Wegebau am Störmthaler See läuft auf Hochtouren. An drei Stellen finden derzeit Arbeiten der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau- Verwaltungsgesellschaft (LMBV) statt, um sowohl frühere Wegebeziehungen wiederherzustellen als auch den See an das öffentliche Straßennetz anzubinden.

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Mehrere Kilometer Wege entstehen in diesem Frühjahr rund um den Störmthaler See. Sie gehören noch zur Grundsanierung des ehemaligen Tagebaus, verbessern aber auch die touristische Erschließung.

Quelle: André Kempner

Rund 500 Meter lang wird das Stück asphaltierter Wirtschaftsweg vom Rundweg am Westufer des Sees in Höhe Autobahnbrücke bis zur Zufahrt zum Bergbau-Technik-Park. Laut Bauamt von Großpösna, das in die Planungen eingebunden ist, soll der Weg spätestens bis Mitte des Jahres fertig sein. Von ihm erhoffen sich die Planer des Bergbau-Technik-Parks zukünftig auch mehr Besuche von Schulklassen, die dann mit dem Rad an den Seen einen Ausflug in die Bergbaugeschichte der Region unternehmen können.

 "Der zweite Weg beginnt an der Einmündung der Staatsstraße 242 in Höhe der alten Straße nach Oelzschau, verläuft in nordwestlicher Richtung entlang der Uferböschung der ehemaligen Tagebauausfahrt und endet in Höhe der ehemaligen Tagesanlagen des Tagebaus Espenhain", beschreibt LMBV-Sprecherin Karin Franke die Lage des künftiges Weges.

 Der dritte Weg schließlich führt in drei Abschnitten von der Südspitze des Gewässers nach Norden und endet auf der asphaltierten Straße nordwestlich des ehemaligen Dispatcherturmes.

 Die Wege zwei und drei seien zusammen rund vier Kilometer lang, würden in einer Breite von 4,50 Meter ausgeführt, so Franke. Sie erhielten ebenfalls einen asphaltierten Oberbau. Finanziert würden alle Wegebaumaßnahmen über die Mittel zur Grundsanierung der Tagebaue.

 Mit den neuen Wegen verbessert sich auch die touristische Erschließung des Gewässers. Zwar fehlt laut Bauamt Großpösna noch ein großer Teil des Rundwegs entlang dem Westufer, aber schon jetzt sind eine Menge Radfahrer um den See unterwegs. Für sie hat seit diesem Frühjahr auch ein Biergarten am alten Dispatcherturm Gruna ganztätig geöffnet.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 24.04.2013

Jörg ter Vehn

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