Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
Google+ Instagram YouTube
Wehmut und Neugier bei Ex-HTWKlern in Markkleeberg

Wehmut und Neugier bei Ex-HTWKlern in Markkleeberg

Nicht ohne Wehmut haben 20 ehemalige Dozenten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am Dienstag ihren früheren Arbeitsort, die Fakultät für Maschinenbau und Energietechnik in Markkleeberg, besucht.

Voriger Artikel
Radweg an der B 2 in Rüssen soll 2015 endlich gebaut werden
Nächster Artikel
"Zahlen zwingen uns zu schnellem Handeln"

Ehemalige Mitarbeiter der Fakultät für Maschinenbau und Energietechnik treffen sich in der Koburger Straße.

Quelle: HTWK

Markkleeberg. Sie kamen auf Einladung von Dekan Professor Michael Kubessa in die Koburger Straße 62 - zum Abschiednehmen.

Während Diplomingenieur Rolf Mack, 67 Jahre, im Beratungsraum die Geschichte der Markkleeberger Ingenieursausbildung erzählte, waren die aktuellen Mitarbeiter nebenan am Packen. Denn die Fakultät steht kurz vor dem Umzug nach Leipzig, in den neuen Nieper-Bau auf dem HTWK-Campus an der Karl-Liebknecht-Straße. "Wären Sie nächste Woche gekommen, stünden Sie auf einer Baustelle", sagte Kubessa zu seinen früheren Kollegen.

Die Energietechnik-Ausbildung am einzigen HTWK-Standort außerhalb von Leipzig hat eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1949 zurückreicht. "Mit diesem Treffen wollen wir aber nicht nur in Erinnerung schwelgen, sondern auch denjenigen danken, die maßgeblich zu unserer tollen Entwicklung beigetragen haben", betonte Kubessa. Neugier, Wiedersehensfreude und fachliches Interesse trieb die Gäste um. Heinz Müller, fast ein Vierteljahrhundert in Markkleeberg als Lehrer tätig, fachsimpelte mit Kubessa über die Gaserzeugung aus erneuerbaren Energien. "Die Methode hat mich schon vor 57 Jahren beschäftigt. Heute heißt das Power-to-Gas", sagte der 79-Jährige. Andere wollten wissen, wie es mit der Hochschule weitergeht.

Ein Blick in die Labore lohnte nicht mehr - viele Räumlichkeiten sind bereits verlassen. Dafür lud Kubessa die Runde schon mal in den neuen Campus nach Leipzig ein: "Es gibt viel Neues zu entdecken. Nach der Eröffnung müssen Sie unbedingt kommen."

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 19.02.2015
Ulrike Witt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Markkleeberg

Blättern Sie in der prall gefüllten Veranstaltungsbeilage und entdecken Sie die Termine aus unserer Region. mehr

  • LVZ-Sommerkino im Scheibenholz
    LVZ Sommerkino im Scheibenholz: Alle Infos zu Filmen, Ticketverkauf und dem Rahmenprogramm.

    Das LVZ-Sommerkino lud wieder zu unterhaltsamen Filmabenden ins Scheibenholz ein. Sehen Sie hier einen Rückblick in Fotos und Geschichten. mehr

  • Zeitung in Schulen

    Herzlich willkommen bei den Schulprojekten der Leipziger Volkszeitung und ihrer Regionalausgaben. mehr

  • LVZ-Fahrradfest 2017
    Logo LVZ-Fahrradfest

    Das 13. LVZ-Fahrradfest lud am 14. Mai 2017 wieder Radler ein, gemeinsam in die Pedalen zu treten. Fotos, Videos und Infos finden Sie in unserem Sp... mehr

  • Jahrtausendflut 2002

    Entlang von Mulde, Elbe und Pleite brach im August 2002 eine verheerende Flutkatastrophe herein. Die LVZ zeigt eine Bestandsaufnahme. mehr

  • Schau! Das Leipziger Museumsportal
    Schau! Das Leipziger Museumsportal

    Alle Informationen zu den Museen in Leipzig, ihren Ausstellungen und Events auf einen Blick im Special der LVZ. mehr

  • Sparkassen Challenge
    Logomotiv der Sparkassen Challenge 2017

    "Sport frei!" heißt es auch 2017 bei zahlreichen Wettkämpfen der Sparkassen-Challenge. Alle Events mit vielen Fotos finden Sie hier! mehr

  • Gutes von hier

    Das regionale Schaufenster mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Leipziger Raum - von traditionell bis innovativ. Gutes von hier eben! mehr

18.08.2017 - 16:15 Uhr

Es sind mehrere Vereine deren geographische Lage in Nachbarschaft zur Pleiße sind. Das mit Pleißestädter prägte vor vielen Monaten, für seinen SV RegisBreitingen, der Autor dieser Zeilen.

mehr