Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Markkleeberg Zu warm: Spaß-Skispringen am Markkleeberger See abgesagt
Region Markkleeberg Zu warm: Spaß-Skispringen am Markkleeberger See abgesagt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:54 25.01.2016
Zu warm: Das Spaß-Skispringen am Markkleeberger See kann in diesem Jahr nicht stattfinden. Quelle: Kempner
Anzeige
Markkleeberg

Das diesjährige Markkleeberger Skispringen fällt ins (Tau-)Wasser. Am Montag sagten die Sportfreunde Neuseenland als Veranstalter die an diesem Wochenende geplante sechte Auflage ab. „Um eine wettkampftaugliche Sportstätte herzurichten, mit Schanze, Auslaufhang und ordentlich Schnee, fehlen uns in diesem Jahr schlicht die Temperaturen, da hilft auch keine Schneekanone“, erläuterte der Vereinsvorsitzende Henrik Wahlstadt.

„Uns ist die Entscheidung nicht leicht gefallen, aber wir hoffen, dass es im nächsten Jahr wieder einen richtigen Winter mit erforderlicher Kälte und vielleicht sogar etwas echtem Schnee gibt“, so Wahlstadt. Immerhin: Am vergangenem Wochenende konnten noch viele Familie den beschneiten Hang zum Rodeln nutzen.

Von -tv

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Dass man nicht alles erlernen könne durch „bloßes, totes Einüben“, hatte der Maler Caspar David Friedrich einst gesagt. Und diese Aussage hätte das Motto sein können beim Tag der offenen Tür am Freien Gymnasium Regenbogen in Zwenkau. Am Sonnabend präsentierten dort die knapp 330 Schüler, welchen Leidenschaften sie in der vorangegangenen Projektwoche gefolgt waren.

27.01.2016

Fast abgeschlossen ist die diesjährige Holzernte im Oberholz. Rund 4000 Festmeter verschiedenster Arten wurden über den Winter eingeschlagen. Im Herbst hatten die Förster vor allem gegen einen Schädling zu kämpfen: Mäuse!

25.01.2016

In Urlaubsländern wie Thailand sind sie weit verbreitet, in Sachsen aber seit 2009 verboten. Und das aus gutem Grund: Eine so genannte Himmelslaterne soll in der Silvesternacht für den Dachstuhlband eines Einfamilienhauses gesorgt haben.

22.01.2016
Anzeige