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Markranstädt Abstimmungen verzögern am Kulki den Steg-Bau
Region Markranstädt Abstimmungen verzögern am Kulki den Steg-Bau
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15:59 26.11.2014

Das geht aus einem Antwortschreiben auf eine LVZ-Anfrage hervor, das Stadtsprecherin Anja Landmann am Dienstagabend nach Redaktionsschluss per Mail zusandte.

Das Aufweiten der Engstellen der bereits fertigstellen Rampe hinunter an den See (die LVZ berichtete) bezeichnete sie darin nicht als Nachbesserungs-, sondern als "Verbesserungsarbeiten". Denn die Rampe sei DIN-gerecht gebaut worden. Für die "Verbesserung" sei jedoch eine "präzise Abstimmung" mit der Landesdirektion notwendig gewesen, da auch damit das Gesamtbudget der geförderten Maßnahme nicht überschritten werden durfte. Dazu wiederum sei ein detaillierter Zwischenabrechnungsstand über alle geförderten Maßnahmen am See nötig gewesen.

Für den Wassereinstieg habe sich die Stadt am Projekt des Cospudener Sees orientiert, mit den Planern und dem Aktionskreis "Modernes Markranstädt - barrierefrei?!" abgestimmt, dabei etwa die Einstiegsvariante in den See, aber auch die Parktaschen im Wasser sowie das Material optimiert. Mit dem Landratsamt habe sich die Verwaltung abgestimmt, Auflagen für den Bau der temporären Baustraße und die Schilfentfernung bekommen. "Nach Erhalt der Baugenehmigung wurde die Ausschreibung für den Herbst 2014 avisiert, also nach der Badesaison", so Landmann. Über den Sommer sei jedoch der Stahl zu teuer gewesen, so dass in Abstimmung mit dem AK nun im Frühjahr gebaut werde.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 27.11.2014

Jörg ter Vehn

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