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Feuchtes Sportcenter soll durch Ringdrainage trocken gelegt werden

Feuchtes Sportcenter soll durch Ringdrainage trocken gelegt werden

Die Sanierung des feuchten Sportcenters soll voraussichtlich in Sommer und Herbst dieses Jahres stattfinden. Das erklärte Daniel Riegert, Präsident des Sportclubs Markranstädt (SCM), diese Woche nach einem Gespräch mit Bürgermeister Jens Spiske (Freie Wähler Markranstädt).

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Soll eine Drainage erhalten: das Sportcenter von Markranstädt.

Quelle: André Kempner

Markranstädt. Der hatte auf der Facebook-Seite der Stadt zwar von dem Treffen mit der SCM-Spitze wegen des Standes der geplanten Sanierung berichten lassen. In seinen Ausführungen gratulierte er aber lediglich dem Verein zu seinem Abschneiden in der Saison, äußerte sich auch gestern nicht auf eine Anfrage.

Spiske habe glaubhaft darlegen können, warum die Sanierung noch nicht angelaufen sei, so Riegert. Viele Details zu dem Vorhaben seien aber nicht genannt worden. Wie berichtet, hatte sich die Stadt im Vorjahr per Vergleich mit dem Architekten wegen der Bauschäden am Sportcenter geeinigt. Bis zur Rechtskraft des Vergleichs und dem Eingang der Entschädigungszahlung verging Zeit, nun auch noch bis zur Rechtskraft des neuen Haushaltes, mit dessen Geld die Stadt die Schäden beheben will. Seit wenigen Tagen erst kann die Stadt über den diesjährigen Etat verfügen.

Denn ins Sportcenter tropfe es immer noch hinein, erklärte Riegert. Nicht mehr so schlimm wie früher, aber vor allem bei langem Nieselregen müsse ab und zu gewischt werden. Schuld seien wohl immer noch die Lichtbänder im Dach.

Bauamtschefin Uta Richter bestätigte das. Die undichten Bänder seien aus Kostengründen nur repariert, nicht getauscht worden. Mit der Firma sei vereinbart, dass sie bei Nässeschäden sofort erscheint, um weitere Reparaturen vorzunehmen. Das laufe gut, so Richter.

Die große Sanierung - rund 100 000 Euro stehen im Etat bereit - soll vor allem die Nässeschäden in der offenbar löchrigen Bodenplatte abstellen. Hydrogeologe Dr. Bernd Müller, den die Stadt auch in Gärnitz zuzog, arbeite derzeit an der Ausschreibung für die Sanierung, so Richter. Danach soll nicht jedes einzelne Loch der Platte gesucht und gedichtet werden, sondern das Wasser durch eine U-förmige Drainage ums Haus herum vom Sportcenter und seiner löchrigen Bodenplatte fern gehalten werden. Solange blieben die Einschränkungen in der Halle, wie jetzt etwa im Sanitärbereich, bestehen. Dort müsse die Feuchtigkeit kontrolliert werden, sagte sie.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 23.04.2015
Jörg ter Vehn

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