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Kita-Neubau soll näher an Jugendclub heranrücken

Kita-Neubau soll näher an Jugendclub heranrücken

Genau 750 Quadratmeter abgesteckte Fläche, so viel wie gesetzlich mindestens vorgeschrieben für eine Kita mit 86 Plätzen, schauten sich Stadträte und Gäste am Dienstagabend neben dem Jugendbegegnungszentrum (JBZ) an.

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Angeregte Diskussion vor Ort: Bauamtschefin Uta Richter (l.) und Bürgermeister Jens Spiske (r.) bei der Beratung des Ausschusses zum Kita-Neubau.

Quelle: Jörg ter Vehn

Markranstädt. Die Stadträte hatte einen Vor-Ort-Termin gewünscht, bevor sie nächste Woche Donnerstag bei einer Sondersitzung endgültig über den Neubau entscheiden wollen.

Erstaunen gab es jedoch, dass die geplante Kita-Fläche unmittelbar an den Beachvolleyballplatz des JBZ grenzte. Bauamtschefin Uta Richter erläuterte, dass der bislang vorgesehene baumfreie Platz unmittelbar am Stadioneingang nach Beratungen mit dem Kreis zwar weiterhin möglich sei, aber dies viel Zeit und aufwändige Verfahren erfordere. Dieses Terrain werde vom Kreis als Außenbereich angesehen. Der habe jedoch klargemacht, einer Bebauung nahe dem Bestandsgebäude JBZ ohne Probleme zustimmen zu wollen.

Bürgermeister Jens Spiske (FWM) erinnerte daran, dass bei der Standortentscheidung zudem auf Antrag der CDU auch eine "Anbindung" an den Jugendclub inhaltlich gewünscht gewesen sie. Richter sagte, das JBZ habe in Gesprächen signalisiert, auf die Fläche, die zum Teil auf seinem Areal liegt, verzichten zu können. Durch eine mehrgeschossige Bauweise könne die Fläche auch kleiner werden, deutete sie an.

Eklat am Rande: Die Linke verließ die Sitzung vorzeitig. Chefin Heike Kunzemann hatte erneut den Standort Kulkwitzer See für den Kita-Nebau ins Spiel gebracht, der vom Stadtrat aber abgewählt worden war. Sie wurde von Spiske darauf "linke Stänkerin" genannt. "So bitte nicht, Herr Bürgermeister", meinte die Partei gestern, verwies darauf, ihm mit ins Amt geholfen zu haben. -tv

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 11.09.2014
Jörg ter Vehn

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