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Markranstädt Langeweile in den Ferien muss nicht sein
Region Markranstädt Langeweile in den Ferien muss nicht sein
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14:25 19.05.2015

Durch Verlagerung von Stunden sei es gelungen, mehr Öffnungstage im JBZ anbieten zu können, erklärt die gute Seele des Hauses, Vroni Enskat. So gibt es jetzt die ganze Woche über Ansprechpartner für die Jugendlichen. Montags, mittwochs und freitags findet jeweils von 14 bis 18 Uhr ein offener Treff im Club am Bad statt, das Jugendbüro hat zudem an allen Tagen außer dienstags geöffnet und ist von 14 bis 17 Uhr erreichbar, donnerstags jedoch im Outback an der Zwenkauer Straße.

Dienstags hat das JBZ ebenfalls geöffnet, so Enskat. Allerdings finde von 14 bis 19 Uhr dann das Musikprojekt statt, wo junge Leute sich an Instrumenten und in einer Band ausprobieren können. Ebenso dienstags wird im JBZ eine Schuldnerberatung von 17 bis 19 Uhr angeboten.

In den Ferien sind die Öffnungszeiten nochmal anders. Da stehe das JBZ mit seinen Angeboten von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr allen Besuchern offen. In diesen Winterferien ist das vom 9. bis zum 21. Februar. Verschiedene Offerten sind in Vorbereitung. Neben Spielen an der Wii-Konsole, Billard, Tischtennis, Basketball und Fußball ist ein Kickerturnier geplant, können sich junge Leute auch am Youtube-Projekt des JBZ beteiligen. Bei Schnee wird gerodelt, eine zünftige Schneeballschlacht veranstaltet oder es werden Schneemänner gebaut. Am 19. Februar wird zum nahen Ferienende zudem gemeinsam Fasching gefeiert.

Was los ist auch im Jugendclub Großlehna, der ebenso wie sein Markranstädter Pendant vom Verein Richtungswechsel betrieben wird. Gesundheit und Kreativität stehen in den Winterferien in Großlehna obenan: "In der ersten Woche wollen wir trockener Haut mit selbstgemachten Produkten, wie zum Beispiel Gesichtsmasken, Massageölen und Badekugeln vorbeugen", informiert Susi Hentschel vom dortigen Club. In der zweiten Woche drehe sich alles um den Speckstein. "Gemeinsam möchten wir mit Euch kleine Schmuckgegenstände entstehen lassen", so Hentschel. Speckstein ist so weich, dass er bekanntlich schon mit Feile oder gar dem Fingernagel bearbeitet und in Form gebracht werden kann. "Jeder, der während der Ferien von Langeweile geplagt wird, ist herzlichst willkommen, bei uns mitzuarbeiten", erzählt Hentschel den Jugendlichen im Ort.

Aus der Leipziger Volkszeitung vom 20.01.2015
Jörg ter Vehn

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