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Markranstädt Tag der offenen Tür in Mittelschule und Gymnasium gut besucht
Region Markranstädt Tag der offenen Tür in Mittelschule und Gymnasium gut besucht
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15:14 07.03.2010
Tag der offenen Tür in der Mittelschule: Lehrerin Susanne Schreiber, Anna Sophie, Anne und Sophie (v.r.) in Aktion. Quelle: André Kempner
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Markranstädt

Dass beide Schulen unter einen Dach residieren, erweist sich auch beim Tag der offenen Tür als äußerst praktisch - die Besucher können hin und her wechseln und in aller Ruhe die Angebote der Einrichtungen unter die Lupe nehmen.

Trotz des Wintereinbruchs herrschte schon gleich nach Öffnung der Türen ein reger Andrang. Viele Eltern hatten natürlich einen ganz praktischen Grund für ihren Besuch - sie wollten ihre Kinder anmelden. Ganz ohne Wartezeit ging das natürlich nicht. „Seit 9 Uhr ist das Haus voll, die Schlange reißt nicht ab", sagte Kerstin Güntner, die als Leiterin für das Gymnasium zuständig ist. Was ihr besonders gefiel, waren die zahlreichen Angebote von Vereinen, die sich im Rahmen der Ganztagsangebote im Haus präsentierten.

Markranstädt. Diese Chance ließen sich viele Neugierige aus Markranstädt und Umgebung nicht entgehen: Die Mittelschule und das Gymnasium luden am Sonnabend zum Tag der offenen Tür in den Gebäudekomplex ein, der derzeit einem umfassenden Umbau unterzogen wird. Dass beide Schulen unter einen Dach residieren, erweist sich auch beim Tag der offenen Tür als äußerst praktisch.

Vor Ort waren unter anderem Vertreter der Badmintonspieler des SSV, der Fußballer und der Freiwilligen Feuerwehr. Und die nutzten die Chance, ihre Nachwuchsarbeit allen Interessenten zu präsentieren. Ein richtiges Bonbon sei das von einer Lehrerin organisierte Ganztagsprogramm „Geschichte erleben". Denn da würden geschichtliche Aspekte mit Bewegung verbunden. Und wie geht das? „Die Kinder können die Spiele ihrer Urgroßeltern ausprobieren, also Kreiseln, Murmeln und vieles mehr. Das kommt sehr gut an, dafür lassen sich die Kinder auch noch in der siebenten und achten Stunde begeistern", so Güntner.

Buchstäblich „mitten im Gewühl" war Markranstädts Bürgermeisterin Carina Radon unterwegs. „Eigentlich wollten wir unser neues Zentralsekretariat schon heute zum Tag der offenen Tür fertig haben. Doch wir befürchteten, dass wir es nicht schaffen, deshalb haben wir lieber darauf verzichtet", so Radon. Aus diesem Grund wurden die Anmeldungen noch in den bisherigen „alten" Sekretariaten entgegengenommen. Ein Anmeldung gleich im Doppelpack gab Jens Limbach ab. Der Dölziger meldete seine Zwillinge Til und Toni in der Mittelschule an. „Nach Markranstädt gibt es die bessere Busverbindung", betonte er. Und dass die Schule die richtige Wahl sei, weiß Sohn Tom. Denn der ist schon seit zwei Jahren dort. „Und als Familie hat man ja gern alle Kinder unter einem Hut", so Jens Limbach.

Bert Endruszeit

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