Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland 50 Millionen Euro mehr für Sachsens Straßen – Morlok will Altschäden beheben
Region Mitteldeutschland 50 Millionen Euro mehr für Sachsens Straßen – Morlok will Altschäden beheben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:57 12.05.2014
Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP). Quelle: dpa
Anzeige
Dresden/Leipzig

Bereits 2013 hatten die kreisfreien Städte, Gemeinden und Landkreise ein Extra von 50 Millionen Euro zur Instandsetzung ihrer Straßen erhalten.

Grund dafür war der vorangegangene strenge Winter, der dem Asphalt zu schaffen machte. Schlaglöcher und tiefe Risse waren die Folgen gewesen. In diesem Jahr habe es zwar keine gravierenden Temperaturschwankungen gegeben, so Morlok. Er setze ich jedoch dafür ein, „durch Beseitigung der Altschäden den Zustand insgesamt zu verbessern.“ Das Geld solle den Gemeinden „unbürokratisch“ ausgehändigt werden.

Zu Beginn des vergangenen Jahres hatte der Freistaat Sachsen den Kommunen 132 Millionen Euro für die Verkehrsinfrastruktur bewilligt. Leipzig erhielt davon zehn Prozent, also 13,2 Millionen Euro. Im April 2013 wurden die zusätzlichen Ausgaben in Höhe von 50 Millionen Euro vom Land auf den Weg gebracht.

jca

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Über dem Norden Deutschlands hat die Bundeswehr ein mehrtägiges Manöver mit rund 4500 Soldaten aus mehreren Staaten begonnen. Neben Bundeswehrsoldaten seien auch Verbände aus den europäischen Nachbarländern, den USA, der Türkei und Ungarn angereist, teilte die Bundeswehr am Montag mit.

12.05.2014

25 Jahre nach der friedlichen Revolution ist der gesellschaftliche Zusammenhalt in Sachsen einer Studie zufolge schwächer als in den meisten anderen Bundesländern.

12.05.2014

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat den Solidaritätszuschlag infrage gestellt. „Wenn die Aufgabe des Bundes erfüllt ist, die teilungsbedingten Lasten zu tragen, gibt es keinen Grund für diese Sondersteuer mehr. Es wäre redlich, den Soli dann abzuschaffen“, sagte Tillich der „Welt“ (Samstag).

11.05.2014
Anzeige