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Mitteldeutschland Bauarbeiten an der A14: Auffahrt Leipzig-Nord gesperrt – Endspurt am Schkeuditzer Kreuz
Region Mitteldeutschland Bauarbeiten an der A14: Auffahrt Leipzig-Nord gesperrt – Endspurt am Schkeuditzer Kreuz
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11:46 22.09.2014
Auf der A14 bei Leipzig drohen erhebliche Behinderungen (Archivbild). Quelle: Sperrungen A14
Leipzig

Umleitungen sind ausgeschildert und führen über die Anschlussstelle Schkeuditz. Wenige Kilometer weiter beginnt am Schkeuditzer Kreuz außerdem die letzte Bauphase.

    

Wer aus Leipzig über die S1 / Louise-Otto-Peters-Allee über die A14 nach Dresden möchte, darf sich von Richtungswechseln nicht verwirren lassen: Die ausgeschilderte Umleitung führt zunächst über die Autobahn Richtung Magdeburg. An der Anschlussstelle Schkeuditz wird der Verkehr dann wieder Richtung Landeshauptstadt umgelenkt.

Auch in Leipzig-Nord abzufahren ist für Verkehrsteilnehmer, die über die A14 aus Richtung Magdeburg kommen, bis Freitag um 13 Uhr nicht möglich. Der Kfz-Verkehr wird bereits an der Anschlussstelle Schkeuditz über die „U Leipzig-Nord“ weitergeleitet. Im Leipziger Norden bekommt die Ein- und Ausfahrt der A14 während der Sperrung eine neue Fahrbahndecke. Diese sei völlig verschlissen und Reparaturarbeiten dringend nötig, so die Autobahnbehörde.

In zwei Wochen, ab 6. Oktober, wird an der Anschlussstelle Schkeuditz die Aus- und Einfahrt Richtung Dresden für vier Tage gesperrt. Umleitungen führen dann über die reparierte Anschlussstelle Leipzig-Nord.

Schkeuditzer Kreuz

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Überfahrt zur A9 eingeschränkt

Am Montag hat außerdem am Schkeuditzer Kreuz der Endspurt für die Fertigstellung Ende Oktober begonnen – drei Wochen eher als geplant, so das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr in Sachsen-Anhalt. Autofahrer brauchen jetzt abermals Geduld: Wer aus Richtung Dresden kommt, kann nicht auf die Autobahn 9 Richtung Berlin oder München auffahren.

Eine Umleitung führt den Kfz-Verkehr weiter bis zur Anschlussstelle Gröbers. Dort müssen die Verkehrsteilnehmer wenden und Richtung Dresden zum Schkeuditzer Kreuz zurückfahren, um schließlich auf die A9 zu kommen. Der durchgehende Verkehr auf der A14 sei nicht von Einschränkungen betroffen, so die Behörde.

Seit Juni werden am Schkeuditzer Kreuz die zwölf Jahre alten Rampen und Verteilerfahrbahnen instandgesetzt. Rund 2,5 Millionen Euro fließen in die Ertüchtigung des mitteldeutschen Verkehrsknotens. Mitte November heißt es dort wieder freie Fahrt, dann sollen auf Restarbeiten wie Fahrbahnmarkierungen erledigt sein.

Evelyn ter Vehn

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