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Mitteldeutschland Durchschnittseinkommen in Sachsen lag im Vorjahr bei 25.492 Euro – leichter Anstieg
Region Mitteldeutschland Durchschnittseinkommen in Sachsen lag im Vorjahr bei 25.492 Euro – leichter Anstieg
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14:21 02.04.2014
Archivfoto Quelle: dpa
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Leipzig

Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verdienst in Sachsen um 2,6 Prozent angestiegen, bundesweit sind die Gehälter um 2,2 Prozent gewachsen. Aufgrund rückläufiger Sonderzahlungen mussten Arbeitnehmer bundesweit erstmals seit 2009 aber auch einen leichten Reallohnverlust von 0,1 Prozent hinnehmen.

Spitzenverdiener in dieser Auflistung sind die Bewohner von Hamburg mit einem durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 36.757 Euro. Danach folgen die Arbeitnehmer in Hessen (34.977 Euro), Baden-Württemberg (33.298 Euro) und Nordrhein-Westfalen (31.525 Euro). Am wenigsten verdienen die Menschen im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern mit durchschnittlich 24.604 Euro.

Die Bestbezahlten des Freistaates sind weiterhin die Mitarbeiter des produzierenden Gewerbes, ausgenommen Bauarbeiter. In den sächsischen Industriebtrieben wurden im vergangenen Jahr durchschnittlich 30.286 Euro verdient. Es folgen das verarbeitende Gewerbe (29.553 Euro), öffentliche und sonstige Dienstleister, Erzieher und Mitarbeiter im Gesundheitswesen (27.741 Euro) und das Baugewerbe (24.989 Euro). Finanz- und Unternehmensdienstleister liegen ebenso wie das Gastgewerbe, der Handel, Kommunikation und Information mit etwas mehr als 21.000 Euro dahinter.

Am wenigsten Geld trugen Arbeitnehmer in der Land- und Forstwirtschaft sowie in den Fischereibetrieben nach Hause. Das Bruttodurchschnittseinkommen lag 2013 hier bei 18.911 Euro pro Jahr.

mpu

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