Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Grippewelle erreicht Sachsen - Meldezahlen sprunghaft angestiegen
Region Mitteldeutschland Grippewelle erreicht Sachsen - Meldezahlen sprunghaft angestiegen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:10 22.01.2015
Grippeviren unterliegen einer ständigen genetischen Veränderung. Quelle: Kay Nietfeld/Archiv
Dresden

Zu zwei Dritteln waren Kinder unter zehn Jahren und über 65-Jährige betroffen. In einem Leipziger Seniorenheim erkrankten 52 Menschen, an einer Grundschule im Landkreis Mittelsachsen zehn Schüler und Lehrer.

Seit Saisonbeginn Ende September wurden insgesamt 323 Grippefälle registriert. Laut dem aktuellen Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts befindet sich die Aktivität damit aber weiter auf „geringfügig erhöhtem Niveau“. In der letzten Saison hatte es mit 41 in Sachsen nur wenige Infektionen gegeben - ein Bruchteil der üblichen Menge. Von Oktober 2012 bis April 2013 waren indes mehr als 10 000 Menschen an Influenza erkrankt und 22 der Infektionen tödlich verlaufen. Bis auf zwei waren alle Opfer ungeimpft.

lvz

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sachsen will künftig seine Verkehrsinfrastruktur weiter stärken: Geplant ist eine Investition von 140 Millionen Euro in diesem Jahr, um den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu fördern.

22.01.2015

Wahrheit und Mythos: Dresden erinnert am 13. Februar an die Zerstörung der Elbestadt im Zweiten Weltkrieg vor 70 Jahren. Britische und amerikanische Bomber hatten das Zentrum in Schutt und Asche gelegt, bis zu 25.000 Menschen starben.

22.01.2015

Ein Mitbewohner soll den jungen Asylbewerber Khaled aus Eritrea in Dresden getötet haben. Gegen den 26-Jährigen Landsmann des Getöteten wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, wie Jan Hille von der Staatsanwaltschaft Dresden am Donnerstag sagte.

17.07.2015