Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Großes Interesse an Schloss Hubertusburg - Schau verlängert
Region Mitteldeutschland Großes Interesse an Schloss Hubertusburg - Schau verlängert
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:40 29.03.2018
Die Ausstellung "Die königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763" wurde bis zum 3. November verlängert. Quelle: Volkmar Heinz
Anzeige
Dresden/Hubertusburg

Bis Ende August besichtigten mehr als 50 000 Menschen die Schau „Die Königliche Jagdresidenz Hubertusburg und der Frieden von 1763“.

Die Präsentation illustriert seit Ende April Geschichte und politische Bedeutung von Europas größtem Jagdschloss des 18. Jahrhunderts, die Leidenschaft sächsischer Kurfürsten für Parforcejagd und höfische Prachtentfaltung sowie die Kriegsjahre. Sie sollte ursprünglich am 5. Oktober zu Ende gehen.

Vor 250 Jahren schrieb das „sächsische Versailles“ Geschichte, als dort mit dem Hubertusburger Frieden von 1763 der Siebenjährige Krieg beendet wurde. In sechs für fast eine Million Euro nutzbar gemachten Räumen des sanierungsbedürftigen Schlosses sind nun noch bis zum 3. November rund 240 Exponate zu sehen: prunkvolle Jagdwaffen, kostbare Porzellane, edle Silberarbeiten, der Audienzstuhl des Königs und Faksimile des Friedensvertrages. Einige Kunstwerke sind erstmals wieder am alten Ort. Die Ausstattung der Räume mit seidenbespannten Stellwänden und bedruckten Stofffahnen lässt die einstige Pracht erahnen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Explodierende Mieten in den Großstädten und massenhafter Leerstand vor allem im Osten - der Wohnungsmarkt in Deutschland driftet weiter auseinander. Leer gefegte Landstriche drohen vor allem in den ostdeutschen Bundesländern - aber nicht nur, wie aus am Donnerstag vorgestellten Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht.

05.09.2013

Das Thüringer Justizministerium überprüft die Wahlplakate der rechtsextremen NPD auf mögliche strafrechtliche Inhalte. Justizminister Holger Poppenhäger (SPD) habe dazu einen entsprechenden Auftrag erteilt, sagte Ministeriumssprecher Eberhardt Pfeiffer am Donnerstag in Erfurt.

05.09.2013

Politische Parolen bestimmen in diesen Tagen das Straßenbild in Sachsen. Manche der Plakatmotive zur anstehenden Bundestagswahl loten dabei auch unverhohlen die Grenzen der Meinungsfreiheit aus.

05.09.2013
Anzeige