Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Hier kann die Mondfinsternis im Raum Leipzig verfolgt werden
Region Mitteldeutschland Hier kann die Mondfinsternis im Raum Leipzig verfolgt werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:15 27.07.2018
Der Mond über dem Dach des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig erscheint mit einem roten Schimmer – ein „Blutmond“. (Archivbild) Quelle: Christian Modla
Anzeige
Leipzig

Mehrere sächsische Sternwarten und Planetarien haben zur Mondfinsternis am Freitagabend zusätzlich geöffnet. In der Sternwarte Radebeul bei Dresden gibt es nach Angaben der Veranstalter neben der reinen Beobachtung des Naturschauspiels auch einen Vortrag zur Entstehung einer Mondfinsternis und einen Weinausschank auf der Beobachtungsterrasse. Eine Voranmeldung sei nicht notwendig. Der „Himmelsguckerabend“ im Astronomischen Zentrum Schkeuditz nahe Leipzig ist kostenlos, Reservierungen sind allerdings nicht möglich.

Auch im nordsächsischen Eilenburg kann die Mondfinsternis ohne Voranmeldung beobachtet werden. Dort öffnet die „Juri Gagarin“-Sternwarte ihre Tore. Im Zeiss Planetarium Drebach (Erzgebirgskreis) ist eine „Astronacht in der Sternwarte“ geplant. Zur Mondfinsternis können durch die Teleskope auch die Planeten Mars, Jupiter und Saturn beobachtet werden, wie das Planetarium mitteilte.

Von jhz/dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Am 21. August 1968 besetzen Truppen des Warschauer Pakts unter Führung der Sowjetunion die Tschechoslowakei – ohne die NVA. Das in Halle stationierte Regiment der 11. Motorisierten Schützendivision (MSD) wird aber am 28. Juli 1968 in Alarmbereitschaft versetzt und an die Grenze im Vogtland verlegt. Ein Offizier aus Leipzig erinnert sich.

27.07.2018

Am 21. August 1968 besetzen Truppen des Warschauer Pakts unter Führung der Sowjetunion die Tschechoslowakei – ohne die NVA. Das in Halle stationierte Regiment der 11. Motorisierten Schützendivision (MSD) wird aber am 28. Juli 1968 in Alarmbereitschaft versetzt und an die Grenze im Vogtland verlegt. Ein Soldat aus Adorf erinnert sich.

27.07.2018

Eine Gruppe von freiwilligen und Berufsfeuerwehrleuten sorgt unmittelbar vorm Landesfeuerwehrtag in Görlitz mit einem Brandbrief für Turbulenzen. Darin wird der Landesvorstand zum Rücktritt aufgefordert.

26.07.2018
Anzeige