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News Höllengeläut und Dynamit - AC/DC rocken in Dresden vor 85.000 Fans

Höllengeläut und Dynamit - AC/DC rocken in Dresden vor 85.000 Fans

AC/DC rockten vor 85.000 Fans in Dresden und luden zu einer wilden Fahrt auf dem Highway to Hell - und die Fans folgten. Schon seit dem Nachmittag pilgerten die hartgesottenen Anhänger in die Flutrinne.

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AC/DC rockten in Dresden vor 85.000 Fans. Die Band spielte auf einer gigantischen Bühne im Ostragehege.

Quelle: Dominik Brüggemann

Dresden. Um 20.45 Uhr klingelte das weltbekannte Höllengeläut und kündigte den Auftritt der australischen Rocker an. Ein furioses Konzert folgte.

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Dresden. AC/DC rockten am Sonntag vor 85.000 Fans in Dresden und luden zu einer wilden Fahrt auf dem Highway to Hell - und die Fans folgten. Schon seit dem Nachmittag pilgerten die hartgesottenen Anhänger in die Flutrinne. Um 20.45 Uhr klingelte das weltbekannte Höllengeläut und kündigte den Auftritt der australischen Rocker an. Ein furioses Konzert folgte.

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"Hello Dresden, we´re back. Lets get Party" begrüßte Sänger Brian Johnson sein Rockervolk. Mit „Rock or Bust“ vom aktuellen gleichnamigen Album ging die Band gleich in die Vollen und zehntausende Hände streckten sich gen Himmel. Wohin der Blick auch fiel, überall ragten Teufelshörner und glückliche, schwitzende Fans in AC/DC-Shirts aus der Menge.Frei nach dem Motto des ersten Songs "Rock or Bust" (Rocken oder kaputtgehen) gab Leadgitarrist und Aushängeschild der Band, Angus Young, alles und rockte trotz oder obwohl seiner 60 Jahre auf dem Buckel über die Bühne. Das Outfit, typisch und nicht anders erwartet: die Schuljungen-Uniform mit weißen Strümpfen und kurzer Hose. Bei seinen minutenlangen Soli bewies der Altmeister einmal mehr, dass er sein Instrument perfekt beherrscht.

Neben dem Opener spielte die vitalen Männer noch zwei weitere Songs des aktuellen Albums. Die Zuschauer feierten und warteten doch eher auf die großen Klassiker der Rocker. Und die erklangen dann auch – weder auf „T.N.T“ noch auf „Highway to Hell“ oder „Hells Bells“ mussten die Zuschauer verzichten. Das Finale war traditionell reserviert für „For Those About To Rock“ .

jv

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