Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Kein Bundesland bekommt mehr: EU investiert 2,7 Milliarden Euro in Sachsen
Region Mitteldeutschland Kein Bundesland bekommt mehr: EU investiert 2,7 Milliarden Euro in Sachsen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:28 28.11.2014
Quelle: dpa
Dresden

Insgesamt stehen dem Freistaat aus den Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode bis 2020 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung - mehr als jedem anderen Bundesland.Die Schwerpunkte lägen auf Innovation, Forschung und Entwicklung und einer nachhaltigen Beschäftigungspolitik, sagte Dulig. Es gehe nicht nur darum, Gelder zu verwalten, sondern Zukunft zu gestalten.

Als symbolischen Startschuss für die Förderperiode 2014 bis 2020 nahm Dulig die Genehmigungen der Europäischen Kommission für die operationellen Programme der Staatsregierung entgegen, die die Grundlage für entsprechende Förderrichtlinien und letztlich die Verteilung der EU-Mittel im Freistaat bilden. Fast 2,1 Milliarden Euro stammen allein aus dem EFRE. Mit fast 40 Prozent soll das Gros in die Förderschwerpunkte Innovation, Forschung und Entwicklung fließen. Unter anderem werden auch kleine und mittlere Unternehmen und der Breitbandausbau aus dem Fonds gefördert. Die ESF-Mittel sind vor allem für Bildung, Beschäftigung, soziale Inklusion und den Kampf gegen Armut und Diskriminierung vorgesehen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Zu Gesprächen über die Zukunft der Braunkohle in der Lausitz reisen Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und sein sächsischer Amtskollege Stanislaw Tillich (CDU) am kommenden Donnerstag nach Stockholm.

28.11.2014

[gallery:500-3912784231001-LVZ] Dresden. Mit viel buntem Trubel ist am Donnerstagnachmittag der 580. Dresdner Striezelmarkt eröffnet worden. Eingerahmt von einem Freiberger Bergmannschor, den Stollenbäckern und natürlich dem Weihnachtsmann eröffnete Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) den bekanntesten und größten Weihnachtsmarkt der Stadt.

27.11.2014

Die Zahl der sächsischen Schüler ist im laufenden Schuljahr 2014/2015 so stark gestiegen wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Wie das Kultusministerium in Dresden am Donnerstag mitteilte, drücken im Freistaat derzeit 382.031 Schüler die Bänke in den 1349 öffentlichen allgemein- und berufsbildenden Schulen.

27.11.2014