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Mitteldeutschland Nach Fluten 2002 und 2013: 750 Millionen Euro fließen in Sachsen in den Hochwasserschutz
Region Mitteldeutschland Nach Fluten 2002 und 2013: 750 Millionen Euro fließen in Sachsen in den Hochwasserschutz
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16:14 22.03.2015
Das Schutzhäuschen eines Supermarktes mit Einkaufswagen ist am 03.06.2013 vom Hochwasser der Freiberger Mulde in Döbeln eingeschlossen. Teile der Innenstadt sind überflutet. Quelle: dpa
Döbeln/Dresden

Bis 2020 sind weitere Investitionen von einer halben Milliarde Euro geplant, wie das Umweltministerium am Sonntag zum „Tag des Wassers“ in Dresden mitteilte.

Allein in Döbeln (Mittelsachsen), wo die Freiberger Mulde 2002 und 2013 große Schäden verursachte, wird in den nächsten fünf Jahren für rund 60 Millionen Euro weiter an Schutzanlagen gebaut. Um die Innenstadt sollen eine etwa 6,5 Kilometer lange und bis zu 1,30 Meter hohe Mauer errichtet sowie mobile Elemente installiert werden.

lvz

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Sachsen hat seit der Flutkatastrophe 2002 rund 750 Millionen Euro in den Bau von Hochwasserschutzanlagen investiert. Weitere 900 Millionen Euro flossen in die Beseitigung von Hochwasserschäden.

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