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Nach Kabelklau auf der Zugstrecke Leipzig-Dresden: Die Lage entspannt sich

Nach Kabelklau auf der Zugstrecke Leipzig-Dresden: Die Lage entspannt sich

Wegen eines Kabeldiebstahls im Bereich des Wurzener Bahnhofs kommt es auf der Zugstrecke zwischen Leipzig und Dresden seit Mittwochnachmittag zu teils erheblichen Behinderungen.

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Kabeldiebe haben den Bahnverkehr zwischen Leipzig und Dresden erheblich gestört.

Quelle: Dirk Knofe

Leipzig/Wurzen. Wie Jens Damrau, Pressesprecher der Bundespolizeiinspektion Leipzig, mitteilte, entwendeten unbekannte Täter etwa 70 Meter Signalkabel. Die Auswirkungen waren im Nah- und Fernverkehr zu spüren.

Seit den Mittagsstunden entspannt sich die Lage aber wieder. Laut Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) rollen die Bahnen zwischen Leipzig und Dresden wieder. Nach Angaben der Bahn müsse jedoch weiterhin mit Verspätungen und Ausfällen auf der Regionalexpress-Linie RE 50 Saxonia und der S-Bahn-Linie 1 zwischen Leipzig und Wurzen gerechnet werden.

Insgesamt waren etwa 50 Züge betroffen gewesen, so Damrau. Es kam zu Teilausfällen und Umleitungen. Bis nach Mitternacht wurden Reparaturarbeiten ausgeführt, Bahnfahrten waren nur mit Einschränkungen möglich. Auswirkungen in Form von Verspätungen waren auch in am Donnerstagmorgen noch zu spüren, als Bahntechniker restliche Reparaturen ausführten.

Züge kamen zum Stehen

Der Zeitpunkt, an dem die Diebe aktiv wurden, ließ sich exakt bestimmen. Um 16.40 Uhr am Mittwoch fielen plötzlich etliche Signale aus. Da auch Weichen nicht mehr gesteuert werden konnten, kamen Züge laut Damrau komplett zum Stehen.

Angehörige der Bundespolizei und Techniker der Deutschen Bahn machten sich umgehend auf die Suche nach der Ursache. Neben dem Diebstahl von 70 Meter Kabel entdeckten sie noch eine weitere Stelle, an der Signalkabel angeschnitten waren. Hier führten die Täter ihr Vorhaben allerdings nicht mehr bis zum Ende aus. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.

hei/nöß

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