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Mitteldeutschland Neue Richtlinie für mehr dezentrale Flüchtlingsunterbringung in Sachsen
Region Mitteldeutschland Neue Richtlinie für mehr dezentrale Flüchtlingsunterbringung in Sachsen
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21:34 25.03.2015
(Symbolbild) Quelle: Uwe Anspach
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Dresden

Nach der am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Regelung können Städte und Gemeinden künftig Mittel aus der Städtebauförderung von Bund und Ländern sowie zusätzliche Landesmittel zur Sanierung entsprechender Wohnungen in innerstädtischen Lagen nutzen.

Die Finanzierung muss allerdings mit dem Doppelhaushalt Ende April noch vom Landtag verabschiedet werden. Vorgesehen sind neun Millionen Euro. „Mit der neuen Richtlinie hilft der Freistaat den Flüchtlingen, den Kommunen und dem Gesicht unserer Städte in einem Zug", sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU). Er erhofft sich dadurch in den nächsten Jahren zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten für 2000 bis 3000 Asylbewerber. In Sachsen stehen derzeit rund 230 000 Wohnungen leer.

lvz

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Mit einer neuen Richtlinie will die Staatsregierung dafür sorgen, dass leerstehende Wohnungen häufiger für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden.

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