Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Neuschnee in Sachsen bringt Wintersportler auf ihre Kosten
Region Mitteldeutschland Neuschnee in Sachsen bringt Wintersportler auf ihre Kosten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:38 02.01.2010
Anzeige
Klingenthal/Schöneck

In Schöneck ist die Schneedecke inzwischen sogar auf 40 Zentimeter angewachsen und mehrere Lifte sind geöffnet. Dagegen müssen sich Skifahrer im Zittauer Gebirge gedulden. Aus Jonsdorf wurden 13 Zentimeter Schnee gemeldet. Damit sei in dem Kurort derzeit lediglich Rodeln möglich, hieß es aus der Tourist-Information.

Mit Blick auf die Wetterkarten muss den Wintersportlern in Sachsen nicht bange werden: Ein Ende des Winterwetters ist in den kommenden Tagen nicht in Sicht. Laut Deutschem Wetterdienst schneit es am Sonntag zunächst verbreitet, die Temperaturen bleiben im Minusbreich und liegen im Bergland bei minus 6 bis minus 4 Grad. Am Montag soll der Schneefall zwar vielerorts eine Pause einlegen, doch bleibt es kalt. In der zweiten Wochenhälfte soll dann wieder Schnee aufkommen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Gegen Mitglieder des Motorradclubs Bandidos sind in Thüringen bisher 150 Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Davon sei jedes Mitglied der Weimarer Rockerbande betroffen, sagte Innenminister Peter Huber (CDU) der „Thüringer Allgemeinen“.

02.01.2010

Kräftiger Schneefall hat zum Beginn des neuen Jahres den Verkehr in Sachsen-Anhalt behindert und Wintersportler erfreut. Auf dem Brocken im Harz lagen am Samstagmittag 60 Zentimeter Schnee, teilte der Wetterdienst Meteomedia mit.

02.01.2010

Die Familie der ermordeten Ägypterin Marwa El-Sherbini will gegen die Einstellung der Ermittlungen gegen einen Polizisten und zwei Richter kämpfen. „Wir werden diese Entscheidung bis in die höchste Instanz anfechten“, zitierte die „Bild“-Zeitung am Samstag einen Anwalt der Familie.

02.01.2010
Anzeige