Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Not-OP bei Martin Gillo: Sachsens Ausländerbeauftragter auf der Intensivstation
Region Mitteldeutschland Not-OP bei Martin Gillo: Sachsens Ausländerbeauftragter auf der Intensivstation
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:32 22.05.2014
Sachsens Ausländerbeauftragter Martin Gillo musste sich einer Notoperation unterziehen. Quelle: dpa
Dresden

Der Politiker musste wegen eines Aneurysmas, einer krankhaften Erweiterung, der Milzarterie operiert werden.

Gillo (69) hatte im Januar angekündigt, sein Amt im Herbst dieses Jahres aufzugeben. Er ist seit Ende 2009 Ausländerbeauftragter. Der gebürtige Leipziger war als Quereinsteiger in die sächsische Politik gekommen. Zuvor hatte er viele Jahre als Wissenschaftler und Manager in den USA gearbeitet. 1996 ging er für den amerikanischen Halbleiterkonzern AMD als Geschäftsführer nach Dresden. 2002 holte Regierungschef Georg Milbradt (CDU) den damals noch parteilosen Gillo als Wirtschaftsminister in sein Kabinett. Den Posten verlor er jedoch im Herbst 2004, als die SPD mit der CDU eine Koalition bildete und das Wirtschaftsministerium übernahm.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Das sommerliche Mai-Wetter bleibt Sachsen noch etwas erhalten. Am Donnerstag könnten die Temperaturen auf bis zu 30 Grad Celsius ansteigen, sagte Meteorologe Michael Bauditz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Leipzig.

21.05.2014

Die Große Koalition hat sich auf das Rentenpaket geeinigt. Die LVZ sprach mit dem Chef der Mitteldeutschen Rentenversicherung, Dr. Wolfgang Kohl, über die Auswirkungen auf die Renten in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie über die Ost-West-Angleichung.

20.05.2014

Der Steuersegen für Sachsen hält an. Nach der am Dienstag von Finanzminister Georg Unland (CDU) vorlegten Mai-Steuerschätzung kann der Freistaat in diesem Jahr mit rund 400 Millionen Euro mehr rechnen als ursprünglich im Etat veranschlagt.

20.05.2014