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Mitteldeutschland Sachsen-Anhalts Innenminister: Deutschland braucht neues Einwanderungsgesetz
Region Mitteldeutschland Sachsen-Anhalts Innenminister: Deutschland braucht neues Einwanderungsgesetz
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08:48 19.03.2015
Holger Stahlknecht (CDU), Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt. Quelle: dpa
Halle

Die Unternehmer tragen Verantwortung für ihren Betrieb. Sie können nicht einen Großteil ihrer Zeit dafür verwenden, bürokratische Hindernisse zu verstehen oder zu überwinden.“

Stahlknecht bezeichnete das von der SPD angeregte kanadische Modell als nachdenkenswert und in Teilen für übernehmbar. Mit Hilfe eines Punkte- oder Rankingsystems könne Zuwanderung entsprechend den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes gezielt gesteuert werden. Zu gegenteiligen Positionen in der Union sagt Stahlknecht: „Mit den alten Argumenten wird man die Zukunft nicht gestalten können.“ Die Diskussion sei in Bewegung. In ein paar Jahren werde die Erkenntnis überwiegen, dass Deutschland eine gezielte Zuwanderung brauche, erklärte der Innenminister weiter.

lvz

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Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) dringt auf ein neues Einwanderungsgesetz für Deutschland. Er plädierte am Donnerstag im Hörfunksender MDR-Info dafür, die bestehenden Regeln zu vereinheitlichen: „Das muss am Ende anwenderfreundlicher werden.

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