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Schwebende Installationen in Dresden - Cynetart-Festival zeigt Computerkunst aus aller Welt

Schwebende Installationen in Dresden - Cynetart-Festival zeigt Computerkunst aus aller Welt

Die Computerkunst erweist sich als Quelle unerschöpflicher Fantasie. Auch beim diesjährigen Cynetart-Festival in Dresden lesen sich die Beschreibungen der Kunstwerke nicht selten wie ein Plot aus einem Science-Fiction.

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Symbolfoto.

Quelle: dpa

Dresden. Seit Freitag werden die Werke im Dresdner Festspielhaus Hellerau präsentiert. Während im Vorjahr ein mit Porno-Websites gekoppelter Vibrator für Erregung sorgte, werden diesmal unter anderem SMS an eine Hauswand geworfen und schwebende Installationen mit einem Seismometer verbunden. Bis 21. November gestalten mehr als 60 Künstler aus aller Welt das 16. Cynetart-Festival.

Die diesjährigen Preisträger waren bereits vor einer Woche bekanntgegeben worden. Demnach gehen die drei mit je 5000 Euro dotierten Festivalpreise an Künstler aus Slowenien und Brasilien. Maja Smrekar hatte bei ihrem Projekt „Human Molecular Colonization Capacity“ einen Hybrid aus einem künstlichen Produkt und normalem Joghurt hergestellt und so drohende Nahrungsknappheit und Werteverlust thematisieren wollen. Nika Oblak und Primoz Novak lassen bei „Sisyphus Actions“ aus einem zweidimensionalen Bild eine raumgreifende Installation entstehen. Der Brasilianer Ricardo O’Nascimento bringt mit computergesteuerten Ventilatoren Stoffbänder eines Kleides zum Wehen.

Das Artist-in-Residence-Stipendium (10.200 Euro) des sächsischen Kunstministeriums erhält Sebastian Piatza, der damit Grenzen visueller Wahrnehmung des Menschen erforschen will. Der vom Ministerium gestiftete Förderpreis (10.000 Euro) geht an Kerstin Ergenzinger für ihre Installation „Rotes Rauschen“, bei der Bodenerschütterungen eine Skulptur zum Schwingen bringen. Veranstalter des Festivals ist die Trans-Media-Akademie Hellerau.

dpa

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