Menü
Leipziger Volkszeitung | Ihre Zeitung aus Leipzig
Anmelden
Mitteldeutschland Umfrage: CDU Sachsen steht nur noch bei 28 Prozent
Region Mitteldeutschland Umfrage: CDU Sachsen steht nur noch bei 28 Prozent
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:02 31.08.2018
CDU Sachsen bei 28 Prozent. Quelle: dpa
Leipzig

Die Regierungskoalition von CDU und SPD in Sachsen verliert weiter an Rückhalt. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild“-Zeitung (Samstag) kommt Schwarz-Rot nur noch auf 39 Prozent. Die CDU verliert im Vergleich zu einer Insa-Umfrage von Anfang Juni 4 Prozentpunkte und liegt bei 28 Prozent, die SPD kann 2 Punkte auf 11 Prozent zulegen. Auch die AfD verbucht mit 25 Prozent einen Punkt mehr. Die Linke rutscht um einen Punkt auf 18 Prozent. Grüne und FDP kamen jeweils auf 7 Prozent.

Für die repräsentative Insa-Wahlumfrage in Sachsen wurden laut „Bild“ insgesamt 1040 Bürger zwischen dem 27. und 30. August befragt.

Eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des MDR war zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Danach war die CDU mit 30 Prozent der Stimmen stärkste Kraft in Sachsen. Die AfD kam auf 25 Prozent, die mitregierende SPD auf 11 Prozent. Die Linken lagen bei 18 Prozent. Die Grünen erreichten 6 Prozent, die FDP 5.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sachsens Sozialministerin Barbara Klepsch hat gestern den neuen Krankenhausplan vorgestellt. Streichungen sind vorerst aufgeschoben.

31.08.2018

In Chemnitz planen AfD und Pegida am Samstag einen Schweigemarsch, „Pro Chemnitz“ zieht unter den Augen von Karl Marx auf. Der Verfassungsschutz warnt: Gewaltbereite Rechtsextreme und Neonazis haben mobilisiert. Der Gegenprotest wird unter anderem von „Leipzig nimmt Platz“ unterstützt.

31.08.2018

Im Fall der tödlichen Messerattacke von Chemnitz hätte ein Tatverdächtiger nach Angaben des Verwaltungsgerichts Chemnitz bereits im Mai 2016 abgeschoben werden können. Doch dazu kam es nicht.

31.08.2018