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News „Vom Schneeschauer bis zum Gewitter war alles dabei" - Kaum Besucher auf dem Brocken

„Vom Schneeschauer bis zum Gewitter war alles dabei" - Kaum Besucher auf dem Brocken

Osterausflügler haben in diesem Jahr eher einen Bogen um den schneebedeckten Brocken im Harz gemacht. Wegen des kalten und ungemütlichen Wetters sind an den vergangenen Tagen kaum Touristen auf den 1142 Meter hohen Gipfel gekommen.

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Osterausflügler haben in diesem Jahr eher einen Bogen um den schneebedeckten Brocken im Harz gemacht.

Quelle: dpa

Schierke. „Es war nebelig, keine Sicht, und Schnee will im April keiner mehr haben“, sagte Brockenwirt Daniel Steinhoff am Montag.

„Viele waren durch das schöne März-Wetter schon verwöhnt.“ Laut Steinhoff war vom Frühling nichts zu spüren, vielmehr wurde der Redewendung „Ski und Rodel gut“ alle Ehre gemacht.

Am Karfreitag hatte es auf dem Berg sieben Zentimeter Neuschnee gegeben. Mit den Resten des vergangenen Winters sei die Schneedecke über Ostern bis auf einen halben Meter gewachsen. „Wir haben gerade echtes Aprilwetter“, sagte ein Sprecher der Brocken-Wetterwarte. In der Nacht zu Samstag habe das Thermometer mit fast minus zehn Grad den kältesten Wert des Wochenendes angezeigt.

„Vom Schneeschauer bis zum Gewitter war alles dabei.“ Der Wind blies stürmisch und bis auf wenige Ausnahmen sei der Gipfel von Norddeutschlands höchstem Berg vollständig im Nebel verschwunden gewesen. Am Ostermontag betrug die Sicht nach Angaben des Meteorologen weniger als zehn Meter.

In der Harzstadt Wernigerode - weit genug vom Brocken und dem Oberharz entfernt - zeigten sich die Betreiber des Miniaturenparks „Kleiner Harz“ mit dem Saisonstart zufrieden. „Freitag und Samstag war die Resonanz trotz des Wetters sehr gut“, sagte eine Sprecherin des Wernigeröder Bürgerparks.

Konkrete Zahlen nannte sie zunächst nicht. Der „Kleine Harz“ war am vergangenen Freitag nach der Winterpause eröffnet worden. Den Besuchern werden bis Oktober auf einem 1,5 Hektar großen Areal rund 60 harztypische Modelle im Maßstab 1:25 präsentiert - darunter drei neue Sehenswürdigkeiten.

Sabrina Gorges, dpa

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