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BMW verkaufte 2012 rund 1,8 Millionen Autos - "Deutsche Werke sind voll ausgelastet"

BMW verkaufte 2012 rund 1,8 Millionen Autos - "Deutsche Werke sind voll ausgelastet"

Der Münchner Automobilhersteller BMW hat seine für dieses Jahr gesteckten Marken voll erreicht. „Eines unserer Ziele lautete, 2012 den Absatz zu steigern und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen zu erzielen.

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Produktion im Leipziger BMW-Werk. (Archivfoto)

Quelle: Volkmar Heinz

Berlin. Mit rund 1,8 Millionen Fahrzeugen haben wir das geschafft. Insofern haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der „Welt“.

Im neuen Jahr will BMW die Absatzzahlen weiter steigern, allerdings werde das wirtschaftliche Umfeld immer schwieriger, räumte Eichiner ein. „In Europa werden wir 2013 kein Marktwachstum sehen. Bestenfalls Stagnation. Wir haben aber auch dort eine gute Ausgangsposition, da wir mit neuen Fahrzeugen am Start sind.“

Die Münchner bauen auf die großen Exportmärkte. „Der US-Markt bietet hingegen Chancen für eine weitere Erholung. Der Gesamtmarkt dort könnte um fünf Prozent steigen, das Premiumsegment noch stärker zulegen.“ Zudem habe sich BMW auf vielen mittelgroßen Märkten wie Australien, Russland, Korea und Türkei  eine starke Stellung erarbeitet. „Und diese Märkte wachsen weiter“, erklärte der Finanzvorstand.

Optimistisch ist BMW auch für die weitere Entwicklung des derzeit weltweit zweitgrößten Absatzmarktes: China. „Auch in China rechnen wir 2013 mit Steigerungsraten. Wenn die Politik ein Wachstum von acht Prozent anpeilt, dürfte es auch im Automobilgeschäft aufwärtsgehen“, so Eichiner. „Mit einem Satz lässt sich die Lage 2013 wie folgt zusammenfassen: Herausforderungen in Europa, aber Chancen außerhalb Europas.“

BMW wolle zwar neue Jobs in Asien schaffen. „Es gibt den generellen Trend, dass die Produktion den Märkten folgt“, so Eichiner. Er rechne aber nicht mit der Verlagerung von Jobs. „All unsere Werke in Deutschland sind zurzeit voll ausgelastet“, erklärte der Finanzvorstand. Kurzarbeit sei deshalb auch kein Thema. Im BMW-Werk in Leipzig werden der 1er, der 3er und der X 1 montiert. Künftig soll in Sachsen auch der Elektro-BMW vom Band laufen.

dpa/mro

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