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Zweite Verhandlungsrunde für Beschäftigte im sächsischen Regionalverkehr

Zweite Verhandlungsrunde für Beschäftigte im sächsischen Regionalverkehr

Die Tarifverhandlungen für die rund 2600 Beschäftigten im sächsischen Regionalverkehr gehen am Freitag ab 10 Uhr in die zweite Runde. Die Gewerkschaft Verdi fordert 200 Euro mehr im Monat für alle Gehaltsgruppen sowie mehr Geld für Auszubildende.

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Gibt es keine Einigung, drohen weitere Streiks im Regionalverkehr. (Bild: dpa)

Quelle: dpa

Leipzig/Dresden. Deren Vergütung soll von 513 auf 600 Euro im 1. Lehrjahr, von 538 auf 700 Euro im 2. Lehrjahr, von 574 auf 750 Euro im 3. Lehrjahr und von 600 auf 800 Euro im 4. Lehrjahr steigen. Bus- und Bahnfahrer sowie Werkstatt- und Servicemitarbeiter seien hoch qualifizierte Fachkräfte, betonte die Gewerkschaft. Die Löhne hätten sich allerdings „unterdurchschnittlich entwickelt“. Für den Fall, dass keine Einigung gelingt, kündigte Verdi weitere Warnstreiks an. (mit dpa)

lvz

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