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News Zurück zu den Wurzeln: Freiberg erwartet 450.000 Gäste zum Tag der Sachsen

Zurück zu den Wurzeln: Freiberg erwartet 450.000 Gäste zum Tag der Sachsen

Die Erzgebirgsstadt Freiberg erwartet zum Tag der Sachsen im September rund 450.000 Gäste. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, wie Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm (parteilos) am Dienstag in Dresden sagte.

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Tag der Sachsen 2011 in Kamenz. In diesem Jahr steigt das Bürgerfest in Freiberg.

Quelle: dpa

Dresden. Die 40.500 Einwohner zählende Stadt richtet Sachsens größtes Volksfest zum nunmehr zweiten Mal aus. Seine Premiere hatte der Sachsen-Tag 1992 - in Freiberg. Damals kam eine Viertel Million Besucher.

Tag der Sachsen 2011 in Kamenz:

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Dresden. Ein Maskottchen braucht Freiberg nicht. Die Bergstadtkönigin ist Werbung genug für den Tag der Sachsen. Der kehrt nach 21 Jahren zurück an den Gründungsort. Die Erzgebirgsstadt Freiberg erwartet zum Tag der Sachsen im September rund 450.000 Gäste. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, wie Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm (parteilos) am Dienstag in Dresden sagte.

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„Nun kehrt das Fest zu seinen Wurzeln zurück“, sagte Landtagspräsident Matthias Rößler, der dem Kuratorium des Tages der Sachsen vorsteht. Seinen Angaben zufolge haben sich bislang mehr als 550 Vereine und Gruppen zu dem Fest vom 7. bis 9. September angemeldet. Die Stadt rechne mit 4000 Menschen, die dann den traditionellen großen Festumzug gestalten werden - natürlich zünftig mit Bergmännern, wie es sich für die Region gehört.

Der Tag der Sachsen wird einer der Höhepunkte des Freiberger Festjahres sein, denn die Stadt begeht 2012 auch ihre Gründung vor 850 Jahren. „Wer Sachsen kennen will, muss Freiberg gesehen haben“, zitierte OB Schramm einen Spruch, den es schon seit 100 Jahren geben soll. Nun will die Universitätsstadt ein Fest auf die Beine stellen, das von sich Reden macht: 100 Hektar Festgelände, 24 Bühnen, 20 Festmeilen. Daneben gibt es eine Kinderwelt, einen Rummel und ein historisches Heerlager. „Glück auf“, grüßte Schramm, und: „Wir hoffen auf viele Gäste.“

dpa

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